Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffahrt.

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traten, da sie nach vielen Schicksalen in da6schwarze Meer gekommen, bei Phasis ans Land,wo sie der König Aorte 6, der seinen Wohnsitzdamals daselbst hatte, mit großer Freundlichkeitwffnahm. Da nun dieser Fürst einen großenVerrath an Golde in seinem Pallaste hatte, soschmiedeten die Argonauten, diese so berühmtenHelden, unter sich den räuberischen Plan, sichentweder seiner Schätze mit Gewalt zu bemächti-gen oder sie heimlich wegzustehlen, und nachdemlw sich auf ihr Schiff in Sicherheit begeben, mit^ -Leute nach Griechenland zurück zu kehren.

sie aber fanden, daß der Schatz gut verwahrtwar, l„„ jh„ „ick Gewalt wegzunehmen oder heim-Uch entführen zu können, so bestachen sie die Mäch.t r vermittelst der Medea, des KönigS Tochter,eiche in den ^Zason verliebt war, kamen dannunvermerkt in den Pallast, und kehrten, nachdemste die Schätze auf ihre Schiffe gebracht, mit der---"cdea, welche Iason zu heirathen versprochen,nach Griechenland zurück. Dies ist, nach demComes die wahre Nachricht vonr Argvnautischen Zuge, welchen die Dichter,e es die merkwürdigste von den Griechen «n-dickunn?^ Seefahrt war, mit unzähligen Er-jedoch in Ansehung des goldenen Vlie-L ohne Grund, ausgeschmückt ha-

von K Strabo sollen die aus dem Gebirge«y ^okchis hervorquellenden Ströme eine großediesem'"'t sich geführt haben, und umner ^.Ooldsand aufzuhalten, hätten die Einpwh-

ins Wasser gelegt. Die) er stnd in den frühesten Zeiten von ihren

) H»l. Lom» Vt., e. 7.