Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schifffahrt.

eigenen Königen beherrscht, in der Folge aber miteinem Aegyptischm Pflanzvolke, das Sesostris,in diese Gegend geschickt, vermischt worden, vondem sie vielleicht in der Handlung und Schiff-fahrt unterrichtet worden. Eine der ältesten undansehnlichsten Handelsstädte der Colchier lag amschwarzen Meere, und hieß Dioscuris oderD ioscurias; sie soll von Castor und Pollux,welche die Griechen Dioscuros nannten, er-bauet und nach ihnen Dioscuria benannt wor-den seyn,

Was die Schifffahrt der alten Einwoh-ner Italiens anbetrifft, nämlich der Tyrr He-iner, Tarentiner, Spinetter nnd Libur-nier, so ist diese bei diesen Völkern nicht unbedeu-tend gewesen. Der Name Italien wird von einemalten Könige, mit Namen Italus, hergeleitet,der das Land der Sabiner nnd Lateiner besterangebauet. Die Griechen nennen es Hesperia,weil es ihnen gegen Abend lag; sonst wurde esauch von dem Auson, einem Sohn des Ulysses,Ausonia, und von einem alten Könige Oeno-trus, Oc notria genannt. In den ältesten Zei-ten, vor Erbauung der Stadt Rom, ist Italienin viele kleine Königreiche getheilt gewesen, wel-che alle nach und nach von den Römern unketdas Joch gebracht worden. Von allen diesenVölkern haben sich die oben erwähnten besondersauf die Handlung und Schifffahrt gelegt. MNmuß die Tyrrhenier unter die ältesten Seefahrtzählen; denn »och vor der Regierung des Minoshaben sie eine lange Zeit hindurch die Herrsch""über den größten Theil des Mittelländischenres besessen, und ihren Namen dem Tyrrhenisch^Meere gegeben, welches jetzt das Toseanische gb"nannt wir-, «« Hessen Küsten sie gewohnt,