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bedeckten und bewaffneten Schiffen unter sich, undglaubte dem Tractate nicht zuwider zu handeln,wenn er mit dieser Flotte, welche nur bestimmtgewesen, die Küsten von Groß-Griechenland zuerforschen, sich dem Tarenkinischen Hafen, als ei-ner freundschaftlichen Stadt, näherte, um Erfri-schungen einzunehmen; allein die übermüthigenTarentiner griffen sie an, senkten davon vier Schiffein den Grund und tödtetcn den ValeriuS nebstallen Befehlshabern und Soldaten, die in ihreHände sielen. Sie beschimpften auch noch dieRömisch?» Gesandten, welche in der Absicht zuihnen gekommen waren, um von dieser Beleidi-gung Rechenschaft zu fordern. Hierdurch entstandder Tarentinische Krieg, in welchem dieses stolzeVolk gcdemülhiget wurde. Uebrigens war die Lagedieses schönen Landes so recht geeignet zur Schiff'fahrt und Handlung. Die Gemeinschaft mit denbeiden Italienischen Meeren, dem obern und un-tern, zwischen Griechenland, Afrika und Sicilien,pnd dann die schönen Häfen, verschafften ih>"alle Bequemlichkeit zur Handlung und Schiff'fahrt.— Die Spi netter, ursprünglich Pelaö-gier, welche eher durch Zufall, als mitan die mittägliche Mündung des Po gebracht i"seyn schienen, waren Meister aufdem Adriatisch^Meere, und erbauxten daselbst die Stadt SplU^ewelche durch ihren Fleiß und Muth zu einc>"bedeutenden Ansehen gelangte. — Die Libur-nier, Nachbarn von Italien und durchsage an der östlichen Küste des Adriatisä)^Meerbusens den Spinettern gleichkam eittgeg^gesetzt, waren nicht weniger große Scefabs.und zu ihrer Zeit die besten Segler»legten sich jedoch hauptsächlich auf die Kap^-.'Ahr? Küste und die ganze Jlsyrische, hatt?, >