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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schifffahrt.

sars Flotte überfielen, verhinderten ihn, allenden Vortheil zn ziehen, den er sich von seinemSiege versprechen konnte. Durch diesen erstenVersuch von dem Zustande Brittannieus besterunterrichtet, entschloß er sich zu einer zweiten Un-ternehmung, die er mit mehrerem Nachdruck aus-führen wollte. Er hatte 600 Schiffe erbauen^ffen, auf denen man sich zugleich der Ruderund Segel bedienen konnte; sie waren weitplatter nnd leichter, als gewöhnlich, und zumund Ausschiffen bequemer, konnten auchleichter aufs Trockene gezogen werden. Dieerforderliche Geräkhschaftcn hatte er aus Spanienkommen lasten: dann hatte er noch überdies 28 Ga-leeren^ verschiedene Lastschiffe und eine gute An-zahl Fahrzeuge, welche verschiedene Privatleutezu ihrem Gebrauche ausrüsten ließen. Er gingmit fünf Legionen und zwei tausend Pferden anBord, und landete mit mehr denn 800 Segelnauf Brittannien, ohne die sechzig Schiffe, welche^.abienus, einer von seinen Stellvertretern oderltcutenantcn, ausrüsten lasten, und die wegenwidrigen Windes nicht aus Land kommen könn-est' Jedoch brachte Cäsar die Brittannier sodaß sie Auflage und Tribut an die Römer

2 " dffse Zxjt, da Cäsar die Statthalterschaft

" Oallien verwaltete, waren die Römer mit ih-" Schiffen nicht weiter, als ins Mittelländischewem Kommen; er war daher der erste Römer,es ^6 große Weltmeer befuhr; auch war er, der den Bau der Schiffe nach dem Mustercmck eäE" Vannes verbesserte, von denen ersell? ^"ches im Seewesen erlernte und sich das-seiner Rückkunft in Italien in dem bür-den Kriege zu Ruhe machte. Die Haupt.