Schifffahrt.
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Antonius Flotte wird auf 170 Schiffe gerech-net, die aber jene an Stärke und Größe weit über-treffen. Andere geben dem Cäsar 400 Segel,und nur 200 dem Antonius; Plutarch*) gehtdiel weiter, er sagt: Cäsar habe dem Anto-uius 300 Schiffe abgenommen. Diese Wider-sprüche lasten sich aber leicht heben, wenn manannimmt, daß Einige nur die Kriegesschiffe gezählt,Ändere aber die Lastschiffe mit darunter gerechnet
Tyrier und Sidonier,' daß sie dem 'Antoniusgetreuer, als ihm gewesen. Dieser Sieg^ machteden Qctavins Cäsar zum Herrn des RömischenStaats, dessen Einrichtung er sich angelegen seynließ. Er bediente sich erstlich dieser großen mitSchnabeln bewaffneten und von dem Antoniuseroberten Schiffe zur Einrichtung einer Flotte aufder Küste von Frejus, um die neu bezwungenenGallier im Zaume zu halten. Dann säuberte erdas Meer von den Seeräubern von Malta, Corfnund Liburnicn, wodurch er seine Herrschaft überdasselbe befestigte und die Handlung frei behielt.Er errichtete zwei andere mächtige Flotten, die be»ständig unterhalten wurden, die eine an dem Vor-gebirge Miscna in dem Tyrrhenischen Meere, unddie andere in dem Hafen Ravenna, an dem Adria-Uschen Golf. Jene hatte für die Sicherheit derAbendländischen und Mittägigen Küsten, bis inAegypten, diese aber für die Morgenlandischcn,^ znm Ponkus Euxinns und Palus
—, v,v enoncy vergasen vonnavenna vnrcy
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