Schifffahrt.
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chischen hatte, die dies nicht thu« konnten. Da-her sagt Klaudian: *)
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In den Nordischen Sagen stehen eme MengeNachrichten von der Geschicklichke.t der DeutschenSeeleute, sich jedes Windes zu bedtenen; auchwaren sie nicht wie die Griechen und Romer ge-nöchiget, blos am Ufer wegznschiffen, sondern stekonnten gleich auf die hohe See gehen, mußtensich jedoch beim trüben Wetter oft dem ungefährüberlassen oder erwarten, ob die auf dem Mästeaufgestellte Wache etwa fand erblicken wurde.Bei Hellem Wetter bedienten sie sich der 2>oget,die sie, wie überhaupt die Alten, in die Luft stie-gen ließen und ihrer Richtung folgten. So wardIsland durch einige Raben entdeckt, die nach er-haltener Freiheit gerade aufwärts stiegen und sichdann landwärts wendeten.
Nach Leibnih sollen alle Europäer die Schtfs-fahre von den Deutschen erlernt haben; da alleAusdrücke des Seewesens noch jeht in allen Eu-ropäischen Sprachen Deutsch sind; auch hält erdie Deutschen für die Erfinder des Kompasses,weil seine 32 Punkte von allen EuropäischenNationen in Deutscher Sprache geschrieben undgenannt werden,
Die Deutschen behaupteten bis inS 16 te Jahr-hundert den Vorzug in der Marine oder demSeewesen; Lübeck hatte damals noch die größtenKriegsschiffe, wovon uns die Annalisten folgendeBeschreibung hinterlassen haben: Die Länge desKiels, worauf das Schiff gebauet war, machte
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