Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schlfffahrc.

Beute beladen in ihr Vaterland zurück. Diewachsen, welche nach der gemeinsten Meinungaus dem Cimbrischen ChersonnesnS gekommenuad sich mit den in Mecklenburg wohnenden An-geln vereiniget haben sollen, weshalb sie auchAngelsachsen genannt werden, wohnten von der>Abe an bis an den Rhein, und bemächtigten sich,

"ach dem Auszuge der Franken, des ganzen Lan-das zwischen diesen beiden Flüssen und demOcean liegt. Von hier aus überfielen sie oft mit^ zurückgebliebenen Franken die Küsten vonGallien, Brittanien und Spanien, ohne daßEarausius, dem die Sicherheit dieser Meereanvertraut war, ihren Streifereien wehren konnte.Überhaupt waren die Frank«, und Sachsen denAwmern durch ihre Einfälle zu Lande nicht so ge-fahrllch,^ als durch die Seeräubereien, die sie ohneUnterlaß auf verschiedenen Küsten trieben. Gegenvas Ende des dritten Jahrhunderts und während°e.s vierten waren sie eine Geißel der Gallier, sole die der Normänner «6 ihnen im Osten ge-uen 'nahmen nicht nur die. Schiffe, die ih-nu>- '-Neere begegneten, und thaten nicht

Fluss- n ^ Endungen, sondern gingen auf diehinauf Meilen von ihren Mündungen

wenia.7-« " ^nde, wo man sich ihrer amwelch/ di?7 ^ "kt ganze Heere empor,

ga großen Städte anzugreifen und eine

Al«; r. zu plündern stark genug waren,

erwät. ? Maxi minus, wie schon oben

schickt^ den CarausiuS gegen sie aus-

picke / hat sich dieser ungemein bereichert,nahm ^ Beute, die er ihnen ab-

denn u»? die, welche er mit ihnen theilte;

Beut- Versprechen einer Theilung der

Ute, und weck er sich vor ihnen fürchtete, ließ