Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffahrt.

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ses Zeugniß geben mußten; ja man kann mchtmit mehreren Ruhme von den berühmtesten Seefahrern der Aegyptier, Phomzeer unsprechen; das einzige Uebel ist, daß uns , .schcn Argonauten keine Gnechtschen und Romschen Geschichtschreiber gehabt haben, dre >h

Thaten der Nachwelt aufbewahrt, und Dch er,die sie durch ihren Schmuck verschönert hatten.

Aue dem Ganzen geht noch hervor daß d^Mitternächtige Ocean in den alten 3 . ^

von den Deutschen und Britten besegelt worden,und daß Timäus, Himilcon und Pytheas,die unter allen Ausländern die Erstenwelche dessen Küsten erforscht und davon scyns»liche Nachrichten hinterlassen haben, weder dre ersten,noch einzigen Seefahrer sind, die sich auf diesesso fürchterliche Meer zu einer Zeit gewaget, zuwelcher man in der Sternkunde so geringe, undvon dem Gebrauche des Kompasses gar keineKenntniß hatte. Hier dürfen auch nicht dieVandalen und die mit ihnen verbundenen Vül»ker vergessen werden, die ihren ersten Sitz inPommern an der Ostsee gehabt, und die eb^geschickte Seefahrer, als die Franken und Sach»sen gewesen. Es ist ohne Zweifel, daß ihre Lagean der See, sie nicht sehr frühzeitig zu gutenFischern und erfahrenen Schiffern gemacht habensollte, obgleich man von ihren inländischen See»fahrten und Gewerben längst den beiden Küstenber Ostsee, m diesen ersten Zeiten nichts ausze-ichnet finden. Der Dienst der Göttin Hertha,besonders von den Schissfahrenden göttlichverehrt worden, giebt von dieser Vermuthung er»den sicheren Beweis.

Von dem Seewesen der Wenden, die nach demAuözuge der Vandalen an diese Küste gekommen;