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SchiWhrt.
tho und Harald das Königreich Dännemark, nut
der Bedingung daß sie wechsclbwech der Eme Kemg zu
Lande und der Andere auf dem Meere seyn s^- >
Wenn ein solcher Sceheld starb, so ward -
stcs Schiff entweder zu Lande nut lhm verbrannoder zugleich beerdiget, oder aber nut stnninWasser versenkt. Es befanden sich manchmalmehr Normänner zur See, als zu Lande, und zu-weilen trugen alle Dänen Matrosenkle.der, umauf jeden Wink zu Schiffe steigen zu können.
DieSchifffahrt der Gallier. DaßfichdreGallier frühzeitig auf die Schiffsahrt gelegt ha-ben, geht aus ihren vielen und sicheren Hafen her-vor; denn nicht nur die Narbonischen Küsten, son-dern alle übrige von Gallien waren mit denschönsten Und sichersten Häfen versehen. Die vor-nehmsten derselben waren: Der Hafen von Arles,nicht weit von Masßlicn entfernt. Es war derOrt, wo Cäsar, innerhalb dreißig Lagen, zwölfGaleeren mit ihrer völligen Rüstung erbauenkonnte, und die er wider die Massilier in See lau-fen ließ, woraus hervorgeht, daß die Einwohnervon Arles im Seewesen sehr erfahren waren. Inder Sechandlung übertraf sie jedoch Narbonne;denn Ausoniue erzählt, daß die Flotten aus demOriente, aus Afrika, Spanien, Sicilien und an-dern Ländern in den Hafen zu Narbonne einge-laufen wären; da aber der Fluß Aude, welcherdie Stadt durchströmte, einen andern Lauf genom-men, und die Seeküste eine Veränderung erlitten,so wurde sie ihres Hafens und ihrer Handlungveraubt. Ein gleiches hat sich zu Aigttes-mortes^getragen, welcher Ort ehemals ein berühmterHafen gewesen und der sich durch den Sand, dendie Rhone daselbst zusammengeführt, von demMeere entfernt befindet. Montpellier kam durch