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Schifffahrt.
aus dem Diodorus SiculuS, ^ ^wvhner von Cornwallis durch den blmg gfremden Kaufleuten viel gesitteter geworden ,mv,als die übrigen Britten.
Die Handlung und Schiffahrt derNor.bischen Volker oder Scaudlnavter. Sa -binavicn, von-den Alten auch dcainlm, -und Seowlauin genannt, hieß sonst auch -)alna,von dem daran stoßenden Balttscl)en ^
auch Basilia und Normania. Es begr ff^vorZeiten nicht nur Lappland, Norwegen,
Bothnien, Gotb - und Finnland, sondern auch -hch-land und die Orcadischen Inseln inEinige auch noch das bcntige Grönland rechne ,Anders schrankten die Gränzen wieder enger emund wollen darunter die beiden Nordischen König-reiche Schweden und Norwegen lind die ihnen zu-gehörigen Lander, nebst dem Russischen Lapplandbegriffen wissen. Scandinavien ist wegen seinerHäfen am Ocean und dem Baltischen Meere ^»rSchifffahrt gut geeignet; auch besitzt es alle Schtffs-materialien im Ueberstuß. Der Mangel an Ge-.'treibe hat wahrscheinlich die ersten Bewohner ver-anlaßt ihre Bedürfnisse auf dein Wasser zu su-chen, entweder durch Fischerei und durch Hand-lung, oder durch Seeräuberei, welcher letztere Ge«werbe in den barbarischen Zeiten nicht nur fürerlaubt, sondern auch für ruhmvoll gehalten wurde;und gerade durch die frühern und gefährlichenSchifffadrtcn der Nordischen Volker, bat dieses äu-ßerste Ende von Europa, welches man für euret>eue und grbßtcntheils unbewohnte Welt gehalten,ben entlegenen Griechen und Römern bekannt, jaendlich furchtbar werden muffen. WcnnPlinius )
*) iv. e. 13.