Schifffahrt.
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durch verschiedene Revolten, und durch den Krieg'u>t .Pichen vermehrt wurde. Der Vandalische^onig Genserich hatte eine Flotte auslaufenlaßen, die denPeloponneö und die Griechischen Jn-I^ln aufs schrecklichste verwüstete, 1 eo derErsteoder der Große, wie ihn Einige nennen, wolltediesen Schimpf rächen, und rüstete im Jahredie größte Flotte auö, welche, wie Pom-psjus sagt, djx Römer jemals in See gehabt.^ ^ bestand nach dem CcdrenuS aus 1130Schif-fn, jedes von 10t) Mann. TheophaneS undelecphorns wollen jedoch, daß nicht wenigerals 10t),(X)0 Mann zu diesem Zuge gebraucht wor-den, welches aber unglaublich scheint. Basilis-cus, der Bruder der Kaiserin V crina, erhielt dasOberkommando dieser Flotte, und unter sich denJohannes, einen tapfern, erfahrenen Osficier.Hierzu stieß nun noch utiter Anführung desMarcellinus ein Corps aus dem Occidente,und dann noch ein besonderes, welches dieses ausstiiien eigenen Staaten gezogen. Der Sammel-di-? " 'uar auf der Insel Sicilien. Vondin, urcellinus unter Segel nach Sar-
bat sich die Vandalen che.neistcrt
v on ««derer Befehsdaber, HcracliuS
^lor^ « I, "sit ciuem andern Theil der
ren Une^ ^^len. Beide waren glücklich in ih-den Basiliscus, der mit
sollte l " gerade vor Carthago gehen
Merkun^^c ^ lange an dem Vorgebirgelieat / Elches nur dreißig Meilen davonGens°?^ endlich von dem verschmitzten
schien ^ sfch Untergang unvermeidlichnutzte' den Stillstände bewegen. Diesen be-bet um in einer dunkeln Nacht,
si L >n Winde, eine Menge Brander unter