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Schifffahrt.
rika besaßen, genoß diese Gesellschaft, welche indem oben erwähnten Jahre privilegirt worden,das Recht mit Biberfellen dahin zu handeln, undwurde daher wider die Einsprüche der KanadischenGesellschaft, welche ihr Privilegium auch überAkadien ausdehnen wollte, geschützt. Da aber ihreOctroy im Jahre 1763 zu Eude ging, und wenigeJahre nachher Akadien von den Engländern erobertund ihnen im Utrecht« Frieden gänzlich abgetre-ten wurde, so hörte Liese Gesellschaft von selbst auf.
Was die oben angeführte Französisch - Ost-indische Kompagnie anbetrifft, so eröffnete sichderselben im Jahre 1730 ein Küstenhandel inIndien von Chandernagor aus, der vortrefflicheFrüchte trug; auch vertrieben sie in dem im Jahre1744 in Europa auögebrochcncm Kriege sogar dieEngländer von Eoromandel, nachdem sie ihnenMa-dra6 weggenommen hatten. Der Ehrgeitz und dieEroberungssucht her Kompagnie blieb dabei nichtstehen, sie nahm bei dem Erbfolgckrieg in DecanParthei, ließ sich von einem Prätendenten großeStrecken Land abtreten, vnd verrieth ganz deutlichAren Entwurf, die ganze Halbinsel zu erobern.Sie wurde aber plötzlich von der Höhe ihresGlücks von den Engländern heruntergestürzt, undvrrlor Pondichery mit ihren übrigen Besitzungen.Man schrieb einen Theil der hlnglücksfalle, derEinmischung des Ministeriums in die Angelegen,heiten der Gesellschaft zu, welches anfangs dieDirectoren, hernach die Eommiffarien ernannthatte; man gab daher, nachdem Pondichery wie-der zurückgegeben worden war, der Gesellschaftvolle Freiheit, und ihre Auktionen stiegen, anstattder ehemaligen 14 Millionen, auf 18 Millionen Livree.Ihre jährliche Zinsen beließen sich auf 5,677,350UvreS, dagegen bezahlte der Staat seit 1747 ihr