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Feldzüge des Vicomte Türenne ... aus den ächtesten Urkunden / von Friedrich Wilhelm von Zanthier
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Feldzug von: Jahr 1674.

UgAuensu eü Iiors ä'infulte. Il kaut a mon3vis l'accommoäer rm peu, et ^ue j'y 37s tou-jours cic^Infanterie; car ä moins äe cela ?en-nemi eil 1e maitre äepui8 1e kalatinat juegu'akrilac 6u milieu et 6u plu8 beau pa^8 äu mon-äe, a^ant 8tr3sbourA pres cl'eux, ä'oü ils tirenttont; et il eil iinpollible cle ue pas combattrepour cela, guanä ils I'entreprenäront.

^e n'ai p>38 cklnfanterie pour lailler a blaAve-nsu et Lsverne, äes gn'il fauära gue je «narclieä'un autre cote, en aianl krop peu, 6 le corp8äe l'armee äe I'fimpereur vient 3 moi.

V. ^1. fait lez re^imens gue j'ai en campa-Ane, et eile croira peut-ctre c^ue c'cü parierdien chverlement äs genfer paffer par T'revespour gller vers f.iinbour^, et apres cela ciecrainäre tont ce yue fennemi pourroit faire;inai8 cela reoaräe cles temps äifferens, celui.ä'a-vant Is moillon et celui ä'apres.

Dr« -«Äre ^r» /?or. D« F. <A'r«!»i rch^. mcmsquartier.

8ire,

Pai f^ü clcpnis liier au fair gne j'eu8 l'bon-ncnr 6'ecrire a V. IVI. comme ver8 le 2s. einmoi8 cle 14a)- 6 ou 702Q. I>- <^ue I^Ir. l'Lve^ueäs ^lunller äonne 3 l'Lmpereur, solventmarclier.

loute la ville äe ZtrasbourA eil pleine destroupes äe l'Lmperenr et äe 14r. 6e Imrraine.On Ic8 clefarme 3 la porte. II eli a crainäre^us cenx 6e 1a ville ne äefenäront point lenrpont Huanä nou8 fervN8 un peu eloiAnes, et^us Ie8 ennemi8 vouäront I^ttac^uer. II fernforme spparemment clenx Grands corps cl'ar-mee, l'nn vers la Forelle, 1'aulre au k.bin.

V. 14.

Hagenau ist vor dem Anlauf sicher. Esscheint mir nothwendig, es ein wenig in Standzu setzen, und eine beständige Besatzung von In,santerie daselbst zu haben. Denn sonst sind dieFeinde von der Pfalz an bis nach Breysach dieganze Mitte durch Meister von dem schönsten fän-de, wo sie Skraßburg im Rücken haben, daraussie alles ziehen, und man kann sodann dieSchlacht nicht vermeiden.

Ich habe indeß nicht Infanterie genug, umHagenau und Zabern zu besetzen, im Fall ichnach einer andern Seite mich hinwenden müßte,wenn die Armee des Kaisers gegen mich käme.

Ew. Majestät wissen die Regimenter, die ichim Felde habe, und könnten vielleicht glauben,daß sich die Dinge nicht zusammenreimen, wennich auf der einen Seite daran denke, über Triernach Limburg vorzurücken, und auf der andernhier alles, was der Feind unternehmen kann, zufürchten scheine; es ist aber von zwey versch,ebnenZeiten die Rede, der Vorerndte und der Nach-erndte.

Brief vom Marfchall Türen ne an Den Rönig.Vom s. Juirius 1674. unv Sem vorigenLuarrier.

Ich habe seit gestern Abends, nachdem ichdie Ehre gehabt, Ew. Majestät zu schreiben, er-fahren, daß den 2ssten May die 6 oder 7022.Mann, die der Bischoff von Münster an denKaiser abtritt, sich in Marsch setzen sollen.

Ganz Straßburg ist voll von Kaiserlichen undLothringern; und man entwaffnet sie an den Tho-ren. Es ist aber allerdings zu befürchten, daßdie Einwohner ihre Brücke nicht vertheidigen wer,den, wenn wir erst davon entfernt sind, und dieFeinde sie angreifen möchten. Vermuthlich wer.den sie zwey Corps d'Armee, das eine gegen dieMosel, das andre am Rheine, formiren. Ew.Majestät werden leicht daraus erkennen, in wel-Bbb 2 chem