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Feldzüge des Vicomte Türenne ... aus den ächtesten Urkunden / von Friedrich Wilhelm von Zanthier
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380
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Z8O Feldzug vom

V. AI. peut bleu juZer, 6 eile ksikolt mZrclieren klanäre le corp8 äs trautes gu'elle s euLomte, en gue! ekst on se trouveroit 6epni8 IgAkeule jusczuee au KIün, et lurtout gue I'on süten^g^e 3 czuelczne cbo5e en cklanäre.

/)s M-. Äs 7rnr»ne a M'. Äs Ao»vo». //.

A'ür» 767^. a» ^»-rr'tr'Li- Äs //os/r/s/Ä.

U sigut coinpter sürenwnt gue I'Lmpereurau^ 6enx Aranäse grmees, äont pris uns n'e-tgnt Falles Ig Ickeule, et celle8 6u Idol czui lonten ?1an6re etsnt g!tgcbee8 g guelgue Zran6 6et-sein gue je crois tre8 älKcile 6e Isire reulUr,elle8 macekeront öe^uis Igälte rlvlere 6eAäenkejn8gu'au R.Iün.

me Ien8 obliZe 6s 6ire pour Is servies 6u^oi, <zckll ne sgur ^>g8 czno Ig bn 6e Ig csmpg-Zne tronve gne Ic8 ennemlb 7 koient Ie8 inaitre8.Dein 6e^en6 » mon gvi8 tonte Ig könne oumauvgile tournure 6e8 sägires 611 H.01; et cen'eü ^38 prelentement le tems, on uns ^Iscecontribue plu8 on inoin8 g celg.

8sn8 vonloir pgrler 6e viellle8 Aucrre8, on g1oujoni8 tenu I'Lmperenr 6208 le8 psyg keieäi-tgire8; et gusnck il g vonln faire 6e8 ingrcbe8 enkrsnce, on I / g fsit retourner pgr le innren6e8 8ne6oi8. II eil cette snnee libre 6e tou8cote8» et g ?Lmpi're <zui n'est pg8 6ivile par Ie8^retextes 6e la Z.eIiZion.

8i le I^oi gvoit pri8 Ig plu8 §ran6e place 6eklgn6re8, cn guoi il trouverg 6e Argn6e8 6i6r-cnlte8, et gue I'Lulpereur Int insitre 6e ?AI-stice Isn8 meine kkili^LkoinZ ni Lrifgc, je croi8gue Ie8 sZgiree 6n K.01 leroient 6an8 le pln8

mecliant

Jahr 1674 .

chem Zustande man von der Maas bis zum Rhei-ns sich finden müßte, wenn Sie das Corps Trup-pen, so Sie in der Franche-Comte'haben, nachFlandern marschiren ließen, besonders wenn mandorten in ein wichtig Unternehmen sich eingelas-sen hätte.

Brief vom Marschall TLrenne an den Mini-ster Louvois. Den n. Junius 1674.Hauptquartier HochfelSen.

Man muß sicher darauf rechnen, daß derKaiser zwey große Armeen haben wird, und daß,so lange noch keine derselben die Maas passirt hat,und die Armeen des Königs in Flandern in einwichtig Unternehmen sich verwickeln, dessen Aus-gang mir nicht leicht scheint, beyde Armeen als-dann von der Maas nach dem Rheine marschirenwerden.

Ich fühle mich verbunden, zum Besten desDienstes vom König es zu sagen, daß man durch-aus nicht gestatten dürfe, daß die Feinde am En-de des Feldzugs daselbst Herr sind. Hievon hängtnach meinem Erachten Glück und Unglück für desKönigs Angelegenheiten ab; und es ist iht nichtZeit, daß ein Platz mehr oder weniger die Sacheentscheidet.

Wenn man nicht von den ganz alten Kriegenredet, so ists noch immer gelungen, den Kaiser-in seinen Erblanden zu erhalten; und wenn ereinmal auf dem Punkt war, in Frankreich einzu-dringen, so trieb man ihn durch die Schwedenrückwärts. Dieses Jahr aber ist er von allenSeiten frey, und hat das ganze Reich für sich,das durch keinen Vorwand der Religion ge.trennt ist.

Nähme der König auch den größten Platz inFlandern ein, da man doch große Schwierigkei-ten gegen sich hat, und der Kaiser wäre ausserandern Seite Meister vom Elsaß, auch ohnePhilippsburg lind Breysach, so glaube ich doch,daß des Königs Angelegenheiten nicht schlechter

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