Feldzug vom Jahr 1674. 58 r
mecbant etst Zu monäe, pmi;gu'il8 aurolent8tra;bourA pour eux et tonte I'AlIemaAne. k!tcomme ils Leroient tomberkiiiIi8bourA, et äon-neroieut beaucoup 6e peine a Lrilac, on verroitzueile; arinee; on suroit 6sns 1a I.orraine, äan;1e8 üveclie; et 6ans la Liiampa^ne.
Leux 6e 8tr3;bourZ n'ont pa^ äonne leur^ont, pgrcec^ue l'armee äu I^oi en et«t procbe,et ^u'il n'/ a p38 äe Zranäs corps 6'armee 6el'^mpereur, gui veur /ane cie ce lieu comme6e LoioZne. On ne les en xeut empeclier gue^>ar une armes et un bon trailement en tonte;occallon; ä ceux äe la ville.
jse croi8 gue 1a pensee äe I'cnnemi est cic ve-uir apre; la inoillon avec une armee ver; leKbin, et une antre ver; la lAolelle. 8'il Von;plait cis jnger, st toute; 1e; korce; äu koi etoi-cnt en k'lanäre, et gne je n'enste gu'nne armescapabie ste restster ä une äe; steux, s'il ne/au-stroit p38 gue je ^uittaste I'^llace, pour in'op-^okcr a i'autrs gui vienciroit ver; !^e! 2 , et ainstst toute; Ie8 gstäire; ne keroient pa; en tre;mecliant etat. Lar cie croire gr/a^ant Lrisac etkstiIi;bourZ, ce n'est rien gue äe percirs1'^Ilace, je crois gue c'est le troinper entie-rement.
On croira peut. etre ^ue ^uanä on comman-ste en nn Heu, on kait plu; 6e ca; gu'i! ne lautste; cstole; gui ^ pallent; mai; je Von; astu-rerai dien gue ^ j'avoi; I'stonneur cle comman-ster en ?1ancire8, je parieren; comme je kai;.Je lm8 perkuaZe c^u'ii ^auroit clilllcilement cienxgvi; 6an8 une astaire comnre celle - ci, lors^n'elleleroit dien clilcntee.
konr
stehen könnten, weil die Feinde Straßburg undganz Deutschland für sich haben würden. Undda alsdann Philippöburg von sich selbst fallen,und Breysach in größtem Dränge seyn würde,so kann man gedenken, was für Armeen man inLothringen, den Biökhümern und der Champagnesehen wird.
Die Skraßburger haben ihre Brücke noch nichteingeräumt, weil des Königs Armee ihnen sonahe gestanden, und von den Kaiserlichen nochkeine hinlänglichen Corps sich gezeigt, da es sonstallerdings ihr Wille ist, es mit Straßburg zumachen wie mit Cöln; und man kann sie nicht an-ders daran hindern, als durch eine Armee, undalle Arten von guter Begegnung gegen dieStadt.
Ich glaube, daß die Feinde im Sinne haben,nach der Erndte mit einer Armee am Rheine, undmit der andern gegen die Mosel zu agiren. Nunbitte ich Sie, zu überlegen, ob, wenn die ganzeMacht des Königs in Flandern steht, und ichnur eine Armee hatte, die der einen der feindli-chen widersteh» kann, und nicht beyden, ich nichtgezwungen seyn würde, den Elsaß zu verlassen,um mich der andern, die gegen Metz anrückte, zuwidersetzen, und ob nicht sodann alle unsre Sachenin gar üblem Stande waren. Denn zu glau-ben, daß, wenn man Breysach und Philipps-burg behauptet, der Verlust des übrigen Elsaßgering sey, ist meinem Erachten nach ein völligerIrrthum.
Man wird vielleicht glauben, daß, wenn manirgends wo commandirt, es gar gewöhnlich sey,daß man das, was sich daselbst zuträgt, für ent-scheidender hält als man sollte; ich darf Ihnenaber gar wohl versichern, daß ich alles, was ichitzt sage, eben so sagen würde, wenn ich auchgleich die Ehre hätte, in Flandern zu cSmman-diren. Ich glaube auch nicht, daß, n^nn dieSache gehörig untersucht wird, zweyerley Mey-nungen sich finden können.
Bbb z
Wieder