Buch 
Feldzüge des Vicomte Türenne ... aus den ächtesten Urkunden / von Friedrich Wilhelm von Zanthier
Entstehung
Seite
382
JPEG-Download
 

82 Feldzug von:

kour reveoir au äetail äcs c^otes, ceux äe8trasboul's m'a/ant fsit äire avant- liier, com-me ils gvoient encore refufe leur fort et leurpont: je leur en al temoi^ne beaucoup äe ^re;et en ecket Ü8 en ufent tres Kien ju8gue8 ici pourle fervice äu ckoi.

^e n'si point ä'autres nouvelles äu cote äsIreves, ti ce n'ell gue touteb cliofe8 ^ fönt enbon elst. t.e corps outre 1a Asrnikon etanttont pret 3 ^ entrer, et l'rwmee äs l'Lmpereurecant au pg^8 äe jsulier8, cels m'obliAS äs par-tir äeinain svec taute la Lavallerie, n'en Isis-fznt gus ^uel^ues Keimens äe ärg^ons au ba-^g^e, et SsOO. Nomme8 äe pieä, Igicksnt le rellepour trsvailler au fort äe Laverne.

^'gi crü gue c'etoit un tem8 propre 3 fairecette marcke. Ee fort äe Laverne gue je fal8raccommoäer, pourra ecre Zsräe psr ZOO. Ii.II tient la viile et 1a inontgZne. 8i 1'on f'eneloiZnolt 11 en kauäroit äavantaZe, puisPi'ilfauäroit Zaräer Ie8 polle8 äe la viile.

Jahr 1674.

Wieder auf den Detail zu kommen, so habenmir die Straßburger vorgestern sagen lassen, daßsie ihre Brücke und Schanze nochmals abgeschla.gen; und ich habe Ihnen darüber vielfachenDank bezeugt, wie sie denn auch in der That bisiht das Beste zum Dienst des Königs thun.

Von der Gegend von Trier habe ich keine wei-tere Nachricht, als daß alles daselbst in gutemStande ist. Weil das Corps jeden Augenblicksich einwerfen kann, um die Besahung zu verstär-ken, und die Armee des Kaisers noch im jülicherLande steht, so sehe ich mich veranlaßt, morgenmit der ganzen Cavallerie aufzubrechen, und ichwerde nur einige Regimenter Dragoner bey derBagage zurücklassen; von der Infanterie folgen »2 s so. Mann, und der Rest bleibt zu Zabernzur Arbeit am Fort.

Ich halte es für eine gelegne Zeit, diesenMarsch zu unternehmen. Das Fort von Zabern,das ich wieder herstellen lasse, kann mit ZOO.Mann beseht werden. Es beschützt Stadt undBerg. Müßte man sich aber davon entfernen,so braucht man mehr Besatzung, weil man als-dann auch die Stadt mit Posten versehen muß.

Türenne, der den Gewinnst der Schlacht von Sinzheim der Überlegenheit inder Infanterie, und dem Terrain, so dieselbe begünstigt, zu danken gehabt, und die-sen Vortheil sich entrissen sah, sobald er in Ebnen vorrückte, oder die pfälzische Infan-terie oder ein Detaschement von Bournonville mit der feindlichen Cavallerie sich verei-nigte, beschloß unter diesen Umständen, den Truppen, die er zu seiner eignen Verstär-kung erwartete, über den Rhein entgegen zu gehn, und in der obern Pfalz sich zu la-gern, um daselbst das Land aufzuzehren, und, wenn die Vereinigung geschehn, vonneuem auf den Angriff zu gehn. Die Armee gieng über Mingelheim nach Philipps-burg, wo sie am 2Osten den Rhein passirte,- und, nachdem sie die vier Bataillons dortwieder zurückgelassen, das erste Lager zu Schweigenheim, und das andere zu Lachernin der Gegend von Neustadt nahm, da sie in dieser fruchtbaren Gegend trefflich sich er-holte, und die Verstärkung an sich zog, die der König von der Franche-Comte' ihr zu-gesendet. Mit ihr bestand sie aus sechzehn Bataillons zu neun tausend Mann und

sechs