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lachs en 6ourt. Uonlllon; 4) Rebhühner- oderGänsebraten. In Assietten: 5) Salat K I'Uulienn«-;6) Kompot von Aepfeln »u Kelbo; 7) frische und ge-bratene Austern; 8) Oawn» i» la O»el,o>i>i»>.
December. I. j) Kirschsuppe mit kleinem Bis-kuits, oder Bouillon mit Nudeln; 2) 0»><li n 11^-p-,Ai,ol«- mit Rebhuhnerbrüsien, ?Ik»oä; 3) Kapaunr» I» mit Ragout von Trüffeln; 4) Rollets
von Rheinlachs u I» Oun>> mit Krebssauce; 5) Ler-chen, Krammetsvögel, Fasanen oder Wildbraten;6) Torte ü l» Oiöms mit Confect u» (^>,„9»,'«'.In Assietten: 7) Kompot von Orangen; 8) Sardel-len-Salat ü I'llalienne; 9) Frische und gebrateneAustern; 10) Omeletts mit Confect und Macroncn,pchico. Butter und Käse, Dessert. — II. 1) Fleisch-suppe mit Grics, legirt, oder Biersuppe, legirt;2) 1'nrbe von Sauerampfer mit verlorenen Eyernund Fricandeaus von Kalbfleisch, -stsoe: 3) Zandern In 8i>ues; 4) Puter, gebraten. In Assietten:S) Kompot oder Salat mit Sellerie; 6) Mehlspeisevon Citronen; 7) Gelbe von Kirschen; 8) Tausend-jahrkuchen. Butter u.:d Käse, Dessert.
Die Zubereitung aller in den Küchenzetteln ange-führten Speisen und Gebäcknisse, findet man unterihrem Namen in der Encyklopädie beschrieben. Wasdie Gecränke, als: Weine, u. verschiedene andere kalteu. warme Getränke, bei den Abendessen oder Soupc-öanbetrifft, so läßt sich hierüber nicht gut eine Vor-schrift geben, weil solches nicht allein von dem Liebli-chen abhängt, sondern auch von dem geringern odergrößer» Kostenaufwand, den der Geber oder Veran-stalter des Soup^S zu machen gedenkt, rothe undweiße Weine, nach dem Geschmacke, oder der Wahl derGäste, wie z.B.Medoc, alle Arten Französischer weißerWeine, Rheinweine, Spanische süße Weine, Un-garische Weine, Champagner, welcher gewöhnlichden Beschluß macht. Unter die übrigen beliebtenGetränke gehört der Punsch, der Bischof, der Car-dinal, der Whist und der HippocraS. Von dem