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Die Bereitung des Whists geschieht ausfolgendeWeise. Mankoche2Loth feinenTheein einemMaaßeWassers, dann durch eine Serviette auf 2 Pfund Zuk-ker gegossen, den Saft von sechs Citronen und sechsFlaschen guten Medoc hinzugethan, auf einem Koh-lenfeuer kochend heiß gemacht und ihn in Gläsern ser-virt. Dieses Getränk muß bloß ziehen und darf nichtkochen, weil eö sonst seine Stärke verliert. — DieBereitung des HippokraS, s. Th. 23, S. 582.Hier noch eine neuere Bereitungsart dieses Geträn-kes. Man nehme vier Flaschen Rheinwein, ein Pfd.feinen Zucker, zwei Loth Zimmet, zwei Gran weißenPfeffer, die Schalen von einer Citrone, und lasse Al-les vierundzwanzigStunden wohl verdeckt stehen. Manschäle nun zwölf «Stück Borstorser Aepfel, schneide siein Scheiben und in eine Terrine gelegt, den Wein durcheine Serviette darauf passirt, einige Stunden stehn ge-lassen und dann servirt.
Wie die Speisen auf dem Tische bei einem Soup6geordnet werden müssen, läßt sich nicht genau an-geben, weil solches von dem Geschmacke der Hausfrauund des Hausherrn abhängt. Auch der Tisch muß hierberücksichtiget werden. Bei einer nicht zu großen Ge-sellschaft wird ein runder am schicklichsten seyn, weilsich die Speisen nicht nur besser darauf stellen undordnen lassen, sondern auch die Unterhaltung beim Es-sen besser daran geführt werden kann; bei einer gro-ßen Gesellschaft wähle man einen langen Tisch, dasheißt, man sehe mehrere viereckige Tische in dep Langezusammen, welche man durch «Schieber ansehnlich ver-mehren kann. Das Decken des Tisches, das Brechender Servietten rc. läßt sich nicht so beschreiben, alses bekannt genug ist, und es auch Tafeldecker giebt,die die ganze Anordnung der Tafel übernehmen, wennman sich dieser Beschäftigung mit seiner Bedienungnicht selbst unterziehen will. Hat man eine runde Ta-ck) er. rechn. Enc. Theil dVI. F