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er vor dem Einlegen in die Graben gefroren ist. Einsolches Beet, welches man in einem Jahre zum Trei-ben benuht hat, ist in dem folgenden dazu nicht wiederzu gebrauchen, wenigstens ist der Ertrag viel geringer,als in dem ersten Jahre; daher ist es vortheilhafter,wenn man mehrere Beete nach der oben gegebenenVorschrift angelegthat, und mit diesen wechseln kann.Auch kann man zwischen den Beeten, die schon zumTreiben gebraucht worden sind, nämlich denZwischen-raum, der beim Treiben die Mistgraben ausmachte,mit der ausgetragenen Erde wieder ausfüllen, an bei-den Seiten der alten Beete etwas abnehmen, und die-sen mit dreijährigen Spargelpflanzen von neuem an-legen. Die alten Beete werden nun einige Jahrenach der gewöhnlichen Art benutzt, bis die in die Zwi-schenräume gelegten Pflanzen zum Treiben stark genugsind; dann werden die alten entkräfteten Pflanzen au6>gestochen, und der Mistgraben kommt nun an dieStelle der alten Beete. Man könnte hier zwar ein-wenden, daß auf diese Art viele Pflanzen nöthig wären;allein in großen Gärtnereyen kann es nicht schwerfallen, auf einem nicht allzugroßen Beete immer soviele junge Pflanzen zu ziehen, als man hierzu nöthighat. Uebrigens können auch die Beete, welche denWinter übxr zum Treiben benutzt worden sind, imFrühjahre mit andern Gemüsearten besetzt und doppeltbenutzt werden.
In den KüchengärtenLondon'S erzieht man denSpar-im Winter auch in Mistbeeten, wodurch er früher,als im Lande zum Treiben gebracht wird. In dieserAbsicht werden die Beete von frischem Pferdedüngcrangelegt, dann die alten Spargelpflanzen, die keinenreichlichen Ertrag mehr liefern, aus dem Lande geho-ben und in dem Treibbeete dicht aneinander gesetzt.Man bedeckt die Beete mit Fenstern und Laden. —In London, überhaupt in England, wird folgende
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