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Einnahmen, wie sie ehemals waren, konnte man aufdie Zukunft einen sogenannten Nothpfennig ersparen;seht kann dieses nur durch Kapital erreicht werden; dennnur mit Geld, mit demUeberbieten und der VernichtungAnderer kann man zuletzt etwas erübrigen; allein jetztbloß mit der Arbeit der Hände heraufzukommen, jetztetwas zu .rsparen, ist beinahe bei einem unbestimmtenGewerbe, das bloß auf der Theilnahme des Publikumsberuht, unmöglich: und nach und nach das Erübrigteandern Kassen anzuvertrauen, um so die WiederauS-gabe in der Noth unmöglich zu machen, z. B. esSterbe- und andern ähnlichen Kassen zu geben, istauch nicht immer und überall mit glücklichem Erfolgegekrönt worden. In der ehemals bei Dieterici her-ausgekommenen neuenBerlinischenZeitschriftvom Jahre 1812, Nr. 13, sagt Jemand unter derÜberschrift: Noch Etwas über die Sparbüch-sen, Folgendes: „Traurige Erfahrungen lehren, daßalle dergleichen Sparbüchsen, worein so mancher Gatteund Vater fein Scherslein, oft nüt Aufopferung man-cher Lebensfreuden, warf, um nach seinem Tode sei-nem Weibe und seinen Kindern eine Erleichterungoder sorgenloses Auskommen zu verschaffen, nicht denbeabsichtigten Zweck gewähren, sondern die Sparpfen-nige noch bei seinem Leben verschwinden, oder ihmeine Zukunft winkt, wo Liese nicht wuchern werden.So wenig die Sterbe- und andere ähnliche Kassenihre Absicht erfüllen, eben so wenig möchte es allennur erdenklichen Sparbüchsen besser ergehen. In derRegel ist der Anfang gut, aber im Fortgang«: mischensich so manche Umstände ein, die den Wachsthum unddaö Gedeihen hindern, und den Untergang herbeizie-hen, wodurch, anstatt des vorzubeugenden Uebels, dieArmuth zu heben, nur solches vergrößert wird." —Der Verfasser dieses Aufsatzes hat hier freilich nichtunrecht; allein was damals diese sogenannten Spar-