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Sparsiedeherd.
nach dem andern Ende der Pfanne zurück, und gehtlängs der Außenseite desselben in den Schornstein.DiePfannendeckel sind von Holz und bestehen aus zweidurch Hefpen verbundene Stücken. Diese vier Pfan-nen sind von verschiedener Größe, fo daß sie ineinan-der gefetzt werden können. Die größte, worin die dreiandern stehen, wird in einen hölzernen Kasten ge-packt, in die kleinste aber ein Zelt, welches sie alle vierbedecken kann. In der Mitte des Zeltes ist eine Oeff-nung für den Schornstein. Die ganze Küche, die für1000 Mann hinreicht, kann leicht auf einem Karrenmit einem Pferde fortgeschafft werden. Diese Einrich-tung ist bei den Armeen gut anwendbar; auch Lord P e l-ham machte bei seinem Regiments einen Versuch da-mit und fand sie von großem Nutzen. Die Holzer-sparung ist beträchtlich, und die Erleichterung der Mühedes Kochens nicht minder bedeutend. Noch eine an-dere Erfindung und Einrichtung zum Kochem im Feldeist ein tragbarer Kessel, der leicht und wohlfeil ist, worindie Speisen auf dem Marsche gekocht oder kochendfortgebracht werden können. Es sind die sogenann-ten Feld fuhr küchen, oder wenigstens sind die jetzi-gen, die man bei der Preußischen und andern Armeenhat, den oben angeführten nachgebildet worden. DerHerr von Kur owsky-Eichen hat im Jahre 1813ein kleines Werkchen bei Salfeld in Berlin überdieFeldfuhrküchen mit einemKupfer herausgegeben,worin Vorschläge gethan worden, die sich auf die obenangeführte Einrichtungen basiren; s. den Art. Feld-fuhcküche, im Supplement.
Die Gestalt der beiden größten Kessel in der Küchedes Findelhaufes zu London ist ein längliches Viereck,eine Form, die aus vielen Gründen allen andern vor-zuziehen ist, besonders aber, weil man sie leicht in demMauerwerke befestigen, und ihre Züge besser reinigenkann. Die erste Pfanne dieser Art führte Rum-
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