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Saatsschuld.
durch alle nur mögliche zweckdienliche Mittel sorgt;wenn man die Staatsverwaltung nicht dem StaatS-einkommen oder der Staatseinnahme gemäß einrichtet,. und sowohl den Civil- als auch Militair-Etat über-schreitet und vergrößert, ohne dazu die nöthigen Fondszu besitzen, die erst durch neue Auflagen von den Staats-bewohnern erhoben werden müssen, wodurch aber dieIndustrie und der Handel, wenn jene Auflagen dieseKräfte lähmen, behindert werden, welches das Staats-vermögen noch mehr schwächt, und Anleihen nöthigmacht. Hauptsächlich wird durch daö Niederdrückender Industrie das Geld dem Auslande zugewandt,wodurch die Zirkulation des baarcn Geldes, welchesbisher erforderlich war, anhaltend verringert wird, undso auch das Kapital, mithin das Vermögen der Na-tion oder deö Staates. Das Geld ist ein unentbehr-lich gewordenes Mittel, ohne welches die Natur- undKunst-Produkte nicht füglich aus einer Hand in dieandere gehen können; wo es daher zu fehlen anfängt,und nicht gleich wieder in eben dem Maaße angekauftwerden kann, da ist es ein Zeichen, daß sich die Sachenim Abnehmen befinden, es sey nun, daß daö in starkenSummen fortgegangene Geld solches verursacht odernur die Folge davon ist. Geht nun das Geld ohneallen, oder doch nicht mit hinlänglichem Ersah fort, sowird man wieder Geld anschaffen müssen, und diesesdurch Anleihen oder durch Produkte aus dem Vor-rathe der Nation, die schon ihre anderweitige Bestim-mung hatten, und dieser Bestimmung entzogen wer-den, welches in beiden Fällen nicht ohne Verlustgeschehen kann. Hierdurch wird nun den Einwohnernentweder mittelbar oder unmittelbar etwas von ihremBrode entzogen und die Reproduktion erschwert, auchdie Menschenzahl mit der Zeit verringert ; auch wird imVerhältnisse dieser Verringerung der Reproduktiondas Geld, welches man statt des fortgegangenen wieder