Band 
Hundert fünf und sechzigster Theil welcher die Artikel Staatsschuld bis Staatsverwaltung enthält.
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Staatsschuld.

welcher iri den 200 Millionen in CorteöbonS besteht,welche das Haus in Händen haben soll. Nach allendiesen Abzügen würde das Destcit von 400 MillionenRealen, welches Graf Toreno angegeben hat, auf100 Millionen zu verringern seyn. —" Wie weit dieschlechten finanziellen Principien der Spanischen Fi-nanziers das Land und Volk gebracht haben, beweisetder Minister Martine; de laRosa selbst in einerRede, die er in der Kammer der ProcuradoreS am I stenSeptember 1834 hielt. Er sagt unter anderm: „Un-ter den schwierigsten Umständen wurde ich am 16tenJanuar dieses Jahres zum Minister ernannt; dennals ich die Verwaltung antrat, glimmten noch überalldie Funken einer schlecht gelöschten Feuersbrunst unterder Asche, und wir hatten es mit vielerlei Feinden zuthun. Am 26sten Januar fand sich ein Deficit von273 Millionen Realen vor. Konnte da das Ministe,rium an neue Auflagen denken? Es war unmöglich!Das bis jetzt verfolgte System, die Fehler in der Erhe-bung der Abgaben, kurz tausend Ursachen haben dieVerwirrung der Nation herbeigeführt, und das Volkin einen Zustand gebracht, daß es die gegenwärtigenAbgaben nicht entrichten kann, geschweige neue ertra-gen. Die möglichen Reformen sind ein langsamesMittel. Sollte man nun zum Kredit seine Zufluchtnehmen? Allerdings! Wie erhält sich aber derselbe?Es ist keine Pflanze, die in einem Tage wächst; manmuß sie lange pflegen, wenn sie blühen und Früchtetragen soll. Die Regierungen, welche einander fol-gen, müssen wohl oder übel, die verderbliche Erbschaftihrer Vo rgänger antreten. Man hat von einer Na-tional-Anleihe gesprochen; es würde mein Stolz gewe-, fen seyn e ine dergleichen zu schließen; allein dergleichenAnleihen haben in Spanien immer unüberwindlicheHindernisse gefunden, und unsere Vorschläge auf meh-reren Handelsplätzen unseres Vaterlandes waren ver-