Band 
Hundert fünf und sechzigster Theil welcher die Artikel Staatsschuld bis Staatsverwaltung enthält.
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Staatsschuld.

fast 4^ Millionen Zinsen erforderten. Im Jahre1784, also ein Jahr nach Abschluß des Friedens mitden Amerikanern, war die Schuld auf 257,213,043Pfund Sterling angewachsen. Von diesem Jahre anbis zum Jahre 1801, wo Pikt erster Minister war,wurde die Schuld in siebzehn Jahren auf579,911,447Pfd. Sterling, also weit über das Doppelte ge-bracht. Von 1801 bis 1807 betrug sie 586,>637,280Pfund Sterling, mit einer Zinsenlast von20,467,881Pfund Sterling, wozu beinahe die Halste der ganzenStaatseinnahme erforderlich war, und von dem ge-nannten Jahre ab bis Junius 1812 stieg sie, mitEinschluß des Anlehns, auf 860 Millionen PfundSterling, oder 20 Milliarden, 640 Millionen Franzö-sischer Franken, und von 1812 bis 1826 betrug diefundirte Nationalschuld die Summe von 778,128,267,die unfundirte 33,543,017, und die Zinsenlast28,017,186 Pfund Sterling. Nach einem offiziel-len Aktenstücke, welches dem Parlamente im Jahre1834 vorgelegt wurde, betrug die fundirte Staats-schuld Großbritanniens im Jahre 1816, 816,311,940Pfund Sterling; im Jahre 1817 fand die größteAb-nähme Statt, nämlich um 19,457,788 Pfund Ster-ling, dagegen vermehrte sie sich gleich im darauffolgendenJahre um 15,124,910 Pfd. Sterling, und in denbeiden darauffolgenden Jahren, 1819 und 20, ungefährum 10 Millionen. Seit dem Jahre 1827 hat dieSchuld ohne Unterbrechung abgenommen, und imJahre 1833 betrug sie 754,100,549 Pfund Sterling,eine Abnahme seit 1816 von 62,211,391 Pfd. Ster-ling an Kapital, und von 2,676,091 Pfd. Sterlingan Zinsen und Verwaltungskosten rc. rc. Von denÜber 700 Millionen betragenden Staatsschulden sindnur 175 Millionen in Zirkulation. Der Rest bestehtin Vormundschaften in der Chancery und dem Exche-guer; in Fonds, welche milden Anstalten gehören,