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Staatsschuld.
ein allgemeines Schrecken und Mißtrauen entstand.Jedermann wollte für Banknoten baares Geld haben,und die Bank bezahlte auch so lange sie nur konnte;wie sie aber dennoch in Absicht des baaren Geldes inVerlegenheit kam, traten über hundert reiche Englän-der zusammen, kauften die Banknoten an sich, undretteten durch ihr baareS Geld oder Vermögen denKredit des Staats. Man hat schon von Frankreichaus alles n ur mögliche versucht und gethan, um Eng-land in Hinsicht seines Kredits zu schaden; denn auchder eben ermähnte Einfall des Prätendenten in Eng-land soll mit einem von Frankreich ausgegangenen Auf-kaufe der Banknoten in Verbindung gestanden haben,wodurch die Tank bei der Präsentation der Bankno-ten, um sie in baares Geld umzusetzen, in Verlegen-heit gesetzt und die Nation aufgeregt werden sollte,welcher fein berechnete Streich aber an dem Patrio-tismus der Engländer, wie oben angeführt worden, schei-terte. Ein ähnlicher Fall soll auch im siebenjährigenKriege Statt gefunden haben (s. unter London,Th. 80, S. 52H); wenn dieser Fall nicht mit demschon oben angeführten verwechselt worden ist. Auchin dem ersten Jahre des Krieges mit der RepublikFrankreich trat eine Stockung bei den Bankzahlun-gen ein, die aber bald wieder gehoben wurde. DiePolitik Frankreichs England zu schaden, ist bis aufdie neueste Zeit untrer Napoleon fortgesetzt worden,der dmch die Continentalsperre hauptsächlich Eng-lands Ruin herbeiführen wollte; allein eben so erfolg-los und zu seinem Schaden, weil er nämlich an Eng-land einen unversöhnlichen Feind erhielt, der Allesaufbot ihn zu stürzen. England hat immer in sichHülfSguellen gesunden, um den Krieg mit Nachdruckfortzusetzen, und seine AMrten kräftig zu unterstützen.Nimmt man nur den Amerikanischen Freiheitskriegan; wie viele künstliche Operationen und Mühen