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Staatsschuld.
gehörigen Hauptkapitals auf 5 Prozent herabgesetzt,dadieBankeinstimmte so viele Erchequer- oder Schatz-kammer. Obligationen, die sich auf 2 Millionen be-liefen, einzuliefern, und dafür 100,000 Pfd. St.jährliche Renten zu empfangen, die aus dem vereinig-ten Fonds und den Auflagen ausdie Häuser bezahlt wer-den sollten. Im Jahre 1721 ging die Bank mit derSüdseegesellschaft einen Vergleich ein, daß 4 Millio-nen Pfd. St. von dem Kapitale der Südseegesell-schaft mit den Zinsen zur Bank übergetragen wurden.Im Jahre 1727 wurden die jährlichen Renten derBank, ihr ursprüngliches Kapital ausgenommen, auf4 Prozent herabgesetzt, und in demselben Jahre be-zahlte der Gouverneur und die Gesellschaft der Bankin die Schatzkammer 1,750,000 Pfd. St., um einejährliche Rente von 70,000 Pfd. St., die der Abbe-zahlung unterworfen waren, anzukaufen, die aus denAuflagen von Stein- und Schmiedekohlen einkamen.Durch dieselbe Akte, wodurch dieses bewilliget wurde,ward auch befohlen, eine Million aus den sinkendenFonds der Bank zu zahlen, und eine jährliche Rentevon 71,001 Pfd. St. 2 Schill. 3H P. einzulösen,welches derselben, um die Schahkammer-Obligationenzu tilgen, vorher erlaubt worden war. Im Jahre1726 wurden wieder von der Bank 1,250,000 Pfd.St. der Schatzkammer gezahlt, um eine jährlicheRente von 50,000 Pfd. St. anzukaufen, welche ausdem Ueberschusse der vermehrten Auflagen auf Seifeund Papier, Leinwand, Seide, Indische Baumwollen-zeuge, seidene Stoffe, Stärke, ausgeführte Kohlen,und Stempelpapier gelegt, und alle schon im Vorausder Südsee-Kompagnie verpfändet waren. In dem-selben Jahre befahl die Regierung 775,027 Pfd. St.17 S. 10^ P. der Bank aus den sinkenden Fondszur völligen Tilgung ihrer besagten Renten von71,001 Pfd. St. 2 S. 3^ P. auszuzahlen; dann