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Staatsschuld.
ligen 4 Prozent Renten unterzeichnet blieben, und nachher
>000 zur Unterschrift nicht weiter zugelassen wurden, um die
Im Herabsetzung der Zinsen der Nationalschulden zu 3
von Prozent anzunehmen, und bei der Schatzkammer und
Der- Bank von England zahlbar waren, und sich auf
Sk. I,Ol3,148 Pfd. St. 4 S. 6 P. beliefen, so wurde
mme durch eine Parlaments-Akte vom Jahre 1751 be-llen- schlössen, solche abzubezahlen. Da nun auch die Bank
den. von England beschloß, die angeführte Summe in die
Re> Schatzkammer zu bezahlen, mit dem Bedinge, daß ihr
Pfd. dafür Schatzkammer-Obligationen ausgeliefert wär-
urch den, welche aus den sinkenden Fonds zu 3 Prozent be-
die- zahlt werden sollten, und daß das Kapital, welches aus
chäft solchen Obligationen der Schatzkammmer bestand, aus
Im dem ersten Gelde der sinkenden FondS, welche zur Ve-rein, Zahlung des Hauptkapitals der Nationalfchulden gezo-
die gen wurden, ihr wieder bezahlt werden sollte, so pflich-
die tete die Regierung demselben bei, und die Gesellschaft
und schoß das Geld vor, wodurch die oben erwähnte
lfen, Schuldforderung von 8,486,800 Pfd. Sterl. auf
bge- 9,499,948 Ptd. St. 4 S. 6 P. vermehrt wurde,
enke Im Jahre 1764, als zur Zeit des abgelaufenen Pri-
une, vilegiums der Bank, machte die Direction bekannt,
heit daß die Summe der fremden Kapitalien, welche die
)aß- Bank, die Südseecompagnie und die Ostindische Ge-igen sellschaft besitzt, 120,674,553 Pfd. St. betrage, von
r zu welcher Summe jährlich 4,825,738 Pfd. St. Zinsen
am- entrichtet werden müssen. Die Privilegien der Bank
selb wurden nun im Jahre 1764, und dann 1781 wieder
St. erneuert, und das letzte Mal bis zum Jahre 1812.
ung Bis zum Jahre 1797 betrug das der Regierung vor-
die geschossene Kapital 11 , 626,000 Pfd. St., und dennoch
'hü- behielt die Bank ein disponibles Vermögen von
tta- 17,500,000 Pfd. Sk.; sie wurde aber genöthiget im
172 Laufe dieses letzten Privilegiums, im Jahre 1799,
auf außer dem der Regierung gemachten Geschenke von