Band 
Hundert fünf und sechzigster Theil welcher die Artikel Staatsschuld bis Staatsverwaltung enthält.
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Staatsschuld.

2Mill. Pfd. St., noch dem Finanzminister Pikt eineAnleihe von 3 Millionen Pfd. St. auf sechs Jahreohne Zinsen zuzugestehen, so daß sich das der Regie-rung vorgeschossene Kapital im Jahre 1800 auf14,626,000 Pfd. St. belies. S. auchunkerLondon,Th. 80, S. 522 u. f., wo die Einrichtung der Lond-ner Bank und deren Papiere näher beschrieben wor-den. Der Freibrief der Bank ist von 1812 wiedermit einigen Opfern bis 1833 erneuert worden. ImLaufe des Jahres 1834 bis zum I3ten Januar 1835war der DurchschnrttS-Betrag der Deposika der Bank15,241,600, und der zirkulir. Geldsorten 19,108,800Pfd. St., was zusammen eine durchschnittliche Geld-quantität von 34,340,400 Pfd. St. beträgt, an8 Mill. Pfd. mehr, als in dem Jahre 1825. Ueber-haupt betrugen die Aktiva der Bank vom November1834 bis zum Februar 1835 33,175,000 Pfd. St.,die Passiva 30,834,000 Pfd. St. — Der zweiteGeldquell, woraus auch noch seht die RegierungGeld zieht, und eigentlich der älteste in England, istdie Ostindische Kompagnie oder Handelsgesellschaft;s. unter London, Th. 80, S. 508 u. f., und denArt. Ostindische Compagnie in England,Th. 105, S. 574 u. f. Diese eben genannte Gesell-schaft bestand zuerst aus zwei getrennten Gesellschaf-ten, veralten und der neuen Kompagnie, die sichjedoch bald (imJahre 1702, unterderKöniginAnna)zu einer einzigen Kompagnie vereinigten. Die neueKompagnie hatte bei ihrem Entstehen dem KönigeWilhelm demDritten 2 Millionen Pfd.St. ge-liehen, und die vereinigte Gesellschaft lieh der KöniginAnna noch 1,200,000 Pfd. St. Für die erste An- -leihe von 2 Millionen Pfd. St. wurden der Gesell-schaft von der Regierung die Einkünfte von Salz ver-pfändet, und die nachher zugefügten Abgaben vonStempelpapier, die im neunten und zehnten Jahre der