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Staatsschuld.
sondern auch die im Anfange des Kampfes verlorengegangene Insel St. Lucie; auch blieb es im Besitzevon Tabago und den Senegalländern rc. Nach derEntfernung Neckers von der Finanzverwaltung,im Jahre 1781, der in seinem „6onapl6 rondu auHoi," welches Werk in dem genannten Jahre aufBefehl König Ludwigs des Sechzehnten ge-druckt wurde, den Finanzzustand Frankreichs aufdeckte,das erste Beispiel dieser Art in einer Monarchie,welches mit großem Beifall von der Nation aufge-nommen wurde, und wodurch sich dieser Minister auchin dem Kredite der Nation festsetzte, und noch mehrLurch sein Werk: „vs I'^dmäidslralion des ki-V 3 I 1668 do In kranos," trat der schon oben er-wähnte Herr von Ca könne als Finanzminister andie Spitze der verwickelten Angelegenheiten diesesStaatszweiges. Nach dem General-Etat, dendieser Minister in seinem im Jahre 1787 in Londonerschienenen Werke, unter dem Titel: „ksyuZIo ankoi; adr68866 ü 8a Uajsstd par AI. ds 6a-lonno, Alinislrs d'Ltat, 1787," öffentlich vorlegt,sind seit dem Monate November 1783 bis zum Ja-nuar 1787, sowohl direct und durch einregistrirte Ge-setze, als indirect durch Vergrößerung der alten An-leihen, durch Erhöhung der Cautionen, und durch Er-richtung neuer Chargen angeliehen worden, als andirekten Anleihen: die Anleihen des Königs Ludwigdes Sechzehnten in den Jahren 1783, 84 und85, 305,006,000 Liv. Kapital, mit einer Zinsenlastvon 21,360,000 Liv.; die Anleihen der Stände derProvinzenLanguedoc undBretagne, und des ander See gelegene Flandern von 1784 und 85 für denKönig 25,000,000 Livres, mit einer Zinscnlast von2,300,000 Liv.; die Anleihen der Stadt Paris von30,000,000 Liv., welche auf 24,000,000 Liv. Kapitalund 1,200,000 Liv. Zinsen reducirt worden sind. An