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Staatsschuld.
seine direkten Steuern für 1830, die Patentsteuer, undalle Zusah-Centen einbegriffen, noch einmal als Dar-lehn zahlen sollte, mit Ausnahme von gewissen, nurgeringe besteuerten Klassen, hingegen mit Erhöhungum ein Viertel für andere höher besteuerte. DieZahlungen sollten am ZOsten Novbr. und 3lsten De.zember 1830, und am 31sten Januar 1831 gegenEmpfangscheine geschehen, wofür im April des zuletztgedachten Jahres 5 prozentigeObligationen, im GanzenzumBelaufevon 17 Millionen, gegebenwerden sollten,die von 1832 an mit 100,000 Fl. monatlich nachderZiehung durchs Loos wieder einzulösen wären. Fer«ner sollten für 12Millionenb prozentige SchatzbillektScceirt werben, um damit alle Gehalte (außer den mili«tairischen und Pensionen rc.) von mehr als 1000 Fl.jährlich, und alle andere Forderungen an den Schatzzur Hälfte zu bezahlen. Dieser Gefttzvorschlag wurdevon der Regierung dahin abgeändert, daß das Kapi-tal der auszustellenden Obligationen 14 Millionen Fl.von 1832 an monatlich mit 80,000 Fl. abzuzahlensey, so wie, daß die in Staatözahlungen auszugebendenSchatzbillektS zu OProzent 15 Millionen betragen sol-len. — AuchBelgien hat für sich mehrere Anleihengemacht, wovon die stärkste, im Dezember 1831, 48Millionen Gulden betragen hat. Bei den Debattendarüber in der Repräsentantenkammer sollten mit derneuen Anleihe die zwei früheren zurückbezahlt werden.Auch hielt man es im Interesse der Regierung nichtbloß einheimische Kapitalisten an der Anleihe Theilnehmen zu lassen, sondern auch fremde Kapitalien auf.zunehmen, weil dadurch diejenigen Fremden, welchesich in Belgien befinden, der Industrie erhalten wür-den. Man beabsichtigte 5 Prozent zu zahlen, undjährlich sollten 3 Prozent vom erhobenen Kapitalezurückgezahlt werden, so daß das ganze Kapital insiebenunddreißig Jahren erledige» seyn würde. Zu die-<vec. tech. Enc. Th. 6LXV. G