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Staatsschuld.
welches der Staat durch die Aufhebung der Klösterund den Verkauf aller Güter der Geistlichkeit, so wiedurch die Umwandlung aller Steuerzinsen, welche andie Klöster entrichtet werden, in Papieren gewinnt, sollungeheuer groß seyn. Das Kapital dieser Zinösteuernwird auf eine Milliarde Realen, der Werth der Güterauf 4 Milliarden geschäht. Wenn sich diese Summenrealisiren, so soll damit der wesentlichste Theil derStaatsschuld gedeckt werden. Unterrichtete sind derMeinung, daß sich schwerlich zu so hohem BelaufeKäufer finden werden, bevor der Bürgerkrieg ein Endehat; und dann soll auch das Kapital für die Güterzu hoch angenommen seyn, wenn man berücksichtiget,daß zur Zeit der Constitution für 1500 MillionenRealen verkauft worden sind, die man zuerst den Käu-fern wieder ersehen muß. S. auch oben, S. 8 u. f.—Was die Ersparungen anbetrifft, so sind Liese auchschon unter dem Grasen Toreno in Anregung ge-kommen. Nach der Köllnischen Zeitung vomJahre 1834 im Oktober heißt es, in Betreff der Ci-villiste des Regenten oder des Königlichen Hauses:daß die Herren Florez Estrada, Palarea, undAndere folgenden Vorschlag machen würden: „InErwägung, daß das Königliche Haus seit 182353,000.000 Realen jährlich, außer den außerordent-lichen Summen, verausgabt hat, die dem öffentlichenSchatze entrissen wurden, und im Jahre 1829, beider Vermählung, diese Ausgaben auf 120 Millionen,und im Jahre 1833, bei der Anerkennung des anti-salischen GeseheS, auf 175 Millionen stiegen; in Er-wägung, daß unter einem repräsentativen Systemedas Königsthum nicht des Blendwerks des Luxuszu der dem Staatsoberhaupte gebührenden Achtungbedarf; in Erwägung endlich, daß das Königsthumsehr bedeutende Güter des Königlichen PatrimoniumSbesitzt, und in Folge der jetzigen Lage des Schatzes,