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Staatsschuld.
zum Theil unzugänglich, dem Verkehr ganz entzöge»,und endlich auch schon das künftige Kapital durch denGebrauch des in« und ausländischen Kredits in An-spruch genommen, und der Umfang derjenigen Fonds,die solchen decken sollen, ebenfalls beträchtlich vermin-dert, und daher auch der öffentliche Kredit fast bis zurErschöpfung geschwächt wurde. Betrachtet manOesterreich im lehten Drittel des verwichenen Jahr-hunderts, wo nach dem beendigten Türkenkriege undden kaum gedämpften Unruhen in den Niederlandenunter Kaiser Leopold dem Zweiten, die in Frank-reich bereits in vollen Flammen auSgebrochene Revo-lution die Oesterreichifche Monarchie, nebst so vielenanderen Europäischen Staaten, in viele Kriege ver-wickelte, so waren die kriegerischen Anstalten und An-strengungen des Staats schon lange im vollen Gange,ehe sie nur im geringsten dem inneren Wohlstände,dem reichlichen Genusse und Erwerbe der Einzelnen,oder dem Kredite des Staats lästig oder fühlbar wur-den; ja man kann sagen, daß selbst bis zum Jahre1795 unter Kaiser Franz dem Zweiten, wo be-reits mehrere blutige und kostspielige Felbzüge, die alleaußerhalb Landes, und alle mit Oestecreichischem Geldeund anderen vielen Werthgegenständen ohne die ge-ringsten Requisitionen geführt wurden, weder die Re-gierung nöthigten zu außerordentlichen HülfsmittelnZuflucht zu nehmen, noch auch in dem Zustande derPrivaten den geringsten Unterschied in der gewohntenLebensart und in den Preisen der in, und ausländi-schen Artikel hervorbrachten. Damals bestanden dieBeiträge zum Kriege in nichts anderem, als in frei-willigen Geschenken, wozu der Patriotismus der Un-terthanen von selbst spornte, und willig brachten vielederselben mit Gold gespickte Beutel zu den Füßen desThrones. Um Bankzettel zu haben bezahlte man einAufgeld oder Agio, oder doch wenigstens eine Erkennt-