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Staatsschuld.
im Anfange des Jahres 1824 nur noch auf etwa 206Millionen Gulden belief, der Cours des Papiergeldesaber nicht mehr schwanken konnte, seit in der Kassefür 250 Guld. Wien. Währung 100 Guld. Banko-valuta bezahlt werden (der Papiergulden — 6 Gr.8 Pf., und 20 Kr. Silb. --- 50 Kr. W. W.) Biszu Ende des Jahres 1835 belief sich die Einlösungdes Papiergeldes aus428,967,200 Guld., daher sichmit dem Isten Januar 1836 nur noch 20,745,638Guld. Wiener Währung im Umlaufe befinden sollten.Das Escomptgeschäft stellte sich, nach den Statt gehab-ten Einkafficungen, am 3Isten December 1835 mit4378 Stücken Effekten, im Werthe von 39,180,011Guld. 35 Kr. dar. In demselben Jahre kamen32,654,072 Guld. 58 Kr. an Pfändern gegen einenVorschuß von 23,003,800Guld. hinzu, und mit demletzten December 1835 betrugen die liegenden Pfän-der 20,400,131 Guld. 42 Kr., und der hierauf gege-bene Gesammcvorschuß 9,947,600 Guld. Das reineDepositengeschäst stieg in den letzten Verwaltungsjahrenauf die Gesammtsumme von 58,942,306 Guld. 1 l Kr.anvertrauten Guts. Mit dem 3 Isten December 1835verblieben in sämmtlichen Kassen 63,480,010 Guld.35L Kr., wonach sich im Jahre 1835 ein Gesammt«verkehr von 1,121,762,566 Guld. 32^- Kr. darstellte.Der Reinertrag dieses Instituts war 3,438,576Guld. 32 Kr. Dieser reine Gewinn unter 50,621-Aktien vertheilt, giebt jeder Aktie 67 Guld. 55-^ Kr.,und gewahrt, da im ersten Halbjahre 1835 bereits diegewöhnliche Jahresdividende mit 30 Guld. für jede Ak-tie bezahlt worden ist, noch einen Ueberschuß von 37Guld. 55Z Kr., welcher in den Reservefonds kommt.Dieser Fonds besaß am Isten Januar 1835 4,108,400Guld. in 4prozentigen, und 652,000 Guld. in 5pro-zentigen Metalljqueö oder Staatsschuldscheinen. DerPensionsfonds der Bank-Beamten besitzt 410 Bank-