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Staatsschuld.
aktien und 76,000 Guld. in 5prozentigen Metalli-ques. Die schon oben erwähnte Anleihe von ^Mil-lionen Guld. zu 3 Prozent, hat einen guten Fortgangund beweiset den großen Kredit, den die Regierunggenießt. Auf der Börse wurden schon ein Paar Tagenach dem Abschlüsse derselben Käufe darin auf dreimo-natliche Lieferung zu 76-^ Prozent abgeschlossen. DieStaatöpapiere stiegen schon seit dem Anfange derI820r Jahre imt Werthe immer höher, so z. B. gal,ken zu Anfange des Jahres 1825 die 5prozentigenStaacsschuldverschreibungen oder Metalliqueö inFrankfurt am Main beinahe 96, und die Aktien derBank über 1400, während am Ende des Jahres1820 jene noch nicht 73, und diese kaum 552 gegoltenhatten. Nach dem Abschlüsse des erwähnten Anlehnserwartete man auch die Neduzirung der 5prozenkigenMetalliqueö; sie soll serienweise geschehen, wie sie derZufall bestimmt. Dieses war auch die Ursache, daßder CourS der 5prozentigen Staatöpapiere noch zuEnde des 1835sten Jahres 2^ über pur! stand, daein Theil dieser Papiere erst nach Jahren zur Ziehungund Neduzirung kommen kann. Als Basis der Re-duzirung will man den Besitzern der gezogenen Num-mern frei stellen, entweder den Nominalbetrag ihrerSchuldverschreibung im Baacen oder den gleichenBetrag in 4prozerttigen Verschreibungen, oder beigrößeren Beträgen 700 Guld. 3prozentige und 500Guld. 4prozentige Staatöpapiere für 1000 Guld.öprozentige in Empfang zu nehmen. Die Regierunggewinnt bei der letzeren Operation an jedem 1000Guld. 9 Guld. an jährlichen Interessen oder Zinsen,während der Kapitalist an Nominalbetrags 200 Fl.gewinnt und den Spekulanten ein größerer Spielraumgeboten wird. — Wirst man nun einen Blick auf diestnanzielle Lage Oesterreichs, woraus des StaatesWohl entspringt, so kann man die glückliche Verbesse-