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Staatsschuld.
und dann das Papiergeld ihren Wachsthum undFlor gehemmt hätten, besonders das Letztere, welcheszwar auf kurze Zeit den Absatz beförderte, weil sichviele Personen ihren Bedarf an Kleidungsstücken aufJahre voraus kauften, weil sie in Waaren mehr wirk-lichen Werth zu besitzen vermeinten, als in Bankzet-kein, für welche nicht so viel klingende Münze zu be-kommen war, als dem Werthe nach Waaren; als aberdiese Ankaufe geschehen waren, da entstand ein denFabriken und Manufakturen schädlicher Stillstand,an dem nur das in zu großer Masse vorhandene Pa-piergeld Schuld war, welches das baare Geld beinaheganz außer Cours gebracht hatte, weil es Jeder anhieltund seine Lebensbedürfnisse nur mit Papiergeld ein-kaufte. Daher auch die Theuerung in den Jahren1810 — 13; denn da das Papiergeld fast keinen,oder doch nur einen sehr geringen Werth hatte, sowollte man überall darauf kein baareö Geld herausge-ben, sondern veriangre, daß man für den Werth desPapiers auch Waare nehmen sollte. Selbst in denWirthshäusern weigerte sich jeder Wirth dem Ein-wohner oder Fremden, bei der Bezahlung seinerZechein Banknoten, daraufherauszugeben, und forderte, daßnoch so viel verzehrt werde, als ihr Werth betrügt;und wenn er auch nur Kupfergeld herausgeben mußte,welches nach dem Willen der Regierung einen gleichenWerth mit dem Papiere haben sollte, so hatte Ersteresfür ihn doch mehr Werth, weil es Metall oder wirklich ge-prägtes Geld war, und so glaubte er durch die Heraus-gabe desselben seinen geringen Gewinn wieder einzu-büßen. Ja dieses ging, nach demVerkündiger, soweit, daß viele Wirthe ihr eignes Zeichen oder Geld(eine Art Messingöplättchen in der Größe der Silber-pfennige oder Kreuzer, auf welche ihre Namensbuch-ftaben geprägt waren), ihren OrtSgästen Herausgaben,und die oft in größsrer Anzahl wieder eingekommen