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Staatsschuld.
Neumärkischen Pfandbriefe zu 50, 100, 150, 200bis 1000 Rthlr. Der geheime Staats- und KabirnettSminister Graf vonHerzberg giebt die Summe,die zur Unterstützung der verschiedenen PreußischenProvinzen in dem genannten Zeitraume, ohne dieFestungö« und andere Miiitairbauten, verwandt wor.den sind. auf 24 Millionen Rthlr. und darüber an.Wie sehr die Einkünfte unter der Regierung diesesMonarchen sich vermehrt hatten, geht aus einer Ueber-sicht der Einkünfte von der Churmark hervor, welchedie Churmärkische Kriegs - und Domainenkammer zuverwalten hatte. Vom Jahre 1730 bis 1740, unterder Regierung Friedrich Wilhelms des Ersten,betrüg die Einnahme bei der Churmärkische« Land-renchey 775,873 Rthlr. 22Gr.3Pf.; von dem Jahre1748 bis 49, nach der Beendigung von zwei Sägefi-schen Feldzügen, 809,617 Rthlr. 4 Gr. 10 Pf. VomJahre 1756 bis zum Jahre 1757, beim Beginnen dessiebenjährigen Krieges, war sie wieder bis auf 734,960Rthlr. 2t Gr. 1 Pf. herabgesunken, welche Summeauch ausgegeben wurde; man muß jedoch hierdie Restenicht mit verstehen, welche an der durch den Etat be-stimmten Summe von 966,554 Rthlr. 13 Gr. 4Pf.zurückgeblieben waren. Diese Domainen-Einkünftemachten nur einen Theil, obgleich den wichtigsten, dergesammten Königlichen Einkünfte aus der Churmark;denn die Regalien wurden davon abgesondert, undallein verwaltet und berechnet. Nach dem StaatS-undFinanzministerFriedrich Gottlieb Michae-lis betrug der Churmärkische approbirte Etat von1775 bis 1776 wirklich 2,784,880 Rthlr. 8 Gr.5 Pf., worunter die Tabaks- und Posteinkünfte nichtmitbegriffen waren, welche beträchtliche Summen ein-trugen, so daß man die Einkünfte der Churmark über-Haupt auf 3,300,000 Rthlr. ansetzen konnte. Diebeste Uebersicht des Finanzwesens jener Zeit, giebt