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Staatsschuld.
4,005,227 Rthlr. und 7 Pf., nämlich: die direktenSteuern 2,252,229 Rthlr. 14 Gr., 3 Pf.. die indi-rekten 1,378,222 Rthlr. 1 Gr., und die Administra-tionskosten 374,775 Rthlr. 9 Gr. 4 Pf. Nach demBudgete der Einkünfte für das Rechnungsjahr 1834— 35, welches von der Regierung auf 6,056,000Rthlr. festgesetzt, und von den Ständen mit geringenAbänderungen bewilliget wurde, lautet die Specifika-tion oder das Verzeichniß der Einkünfte.- 1) von denDomainen 1,145,372 Rthlr.; 2) von den Bergwer-ken undSalien 205,600Rthlr.; 3) von den Wasser-zöllen 412,500 Rthlr.; 4) von den Posten 145,000Rthlr.; 5) von der Grundsteuer 1,216,144 Rthlr.;6) von der Häusersteuer 127,660 Rthlr.; 7) von derPersouensteuer 745,600 Rthlr.; 8) von der Gewerbe-,Einkommen- und Besoldungösteuer 212,000 Rthlr.;9) von der Brennsteuer 454,000 Rthlr; 10) von derBiersteuer 33,000 Rthlr.; II) von der Salzsieuer75,000 Rthlr.; 12) von der Eingangösteuer, ein-schließlich derZollgefälle, 1,064,500Rthlr.; 13) vonder Mahl- und Schlachtsteuer 109,600 Rthlr.;14) von der Stempelsteuer 140,000 Rthlr.; 15) vonden unmittelbaren Einnahmen der Hauptkasse 209,006Rthlr.; 16) von den Einnahmen der Wegebaukasse205,400 Rthlr.; 17) aus der Krondotation 154,166Rthlr. Die Ausgaben betrugen dagegen 6,051,910Rthlr., welche durch eine ungefähr gleiche Einnahmegedeckt werden mußten, daher hat man, da das Einkom-men der Domainen, der Bergwerke und Salinen, derPosten, die unmittelbaren Einkünfte der Hauptkasse,und der Zuschuß derKrondotation sich auf 1,859,000Rthlr., über beliefen, durch die direkten Steuern,2,300,000, also nicht ganz durch die Verbrauchs-steuern, nämlich durch die Abgaben vomBranntwein,Bier u.Salz, vom Mahlen und Schlachten, und vomStempel 811,000 Rthlr., also so wie durch die