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Staatsschuld.
Wasserzölle, Landzölle, ».dieWegbaukasse, 1,682,400Rthlr. also Z der Gesammtsumme, aufgebracht. Nachdem Einnahme-Dudgete für 1835 — 36 betragen dieUeberschüsse von den Domainen 2,414,300 Rthlr.reine Einnahme, »ach Abzug der Verwaltungskosten1,201,911 Rthlr.; der Ueberschuß von den Bergwer-ken und Salien 152,000 Rthlr., der von den Zöllen462,000 Rchlr., nach Abzug der Verwaltungsausga-ben 410,900 Rthlr. Die Einnahme der General-postkasse betrug 220,000 Rthlr.; die Reineinnahmealso 145,000 Rthlr. Die Roheinnahme der direktenSteuern, der indirekten Steuern, und der sonstigenSteuereinnahmen, beträgtzusammen4,178,177Rthlr.,und die Reineinnahme, nach Abzug der Administra-tionskosten, 3,582,620 Rthlr. Die unmittelbarenEinnahmen der Hauptkassen betragen l88,110Rkhlr.;die Einnahme der Wegebaukasse 209,107 Rchlr.
Aus der Krondotacion: Zuschuß zu den Ausgaben derGeneralkasse 154,166 Rthlr. Die Totalsumme derEinnahme für das Rechnungsjahr 1835 — 36 betruzdemnach 6,043,816 Rthlr«, also um 12.184 Rchlr.weniger, als im verwichenen Jahre. — Die Staats-schulden der Alt-Hannöverschen Länder beliefen sich1825 auf 10 Millionen Rthlr. Ueber die neuerenSchulden findet man nichts veröffentlicht.
Das von 1807 bis 1814 bestandeneKönigreichWestphalen unter dem Napoleoniden Hiero-nymus, welches damals aus Preußischen, Herzoglich-Braunschweigischen, Hannöverschen. Sächsischen undHessischen Ländern zusammengesetzt worden, aber nachein Paar Jahren von seinen Besitzungen beträchtliche j'Striche Landes an Frankreich abtreten mußte, hatteim Jahre 1808 eine Staatöschuldenlast, mit Ein-schluß der Depactemental- und Kommunalschulden,von 112,667,750 Franken. Die Grund-, Patent-und Personensteuer, und die direkten Abgaben zur Un-