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Staatsschuld.
5ß,610Fl.; für das Ministerium des Innern wur-den 38,420 Fl. festgesetzt, und für den Aufwand derevangelischen und für den der katholischen Kirchen-sektion auf die Periode von 1831—33 für jede Sek-tion aus den Staatsmitteln die jährliche Summe von14,000 Fl. bewilliget, wovon bei jeder Sektion denStiftungen 2000 Fl. zu Gute kommen sollen. Wagden Militair-Etat betrifft, so beträgt der Gesammt-Aufwand nach den Anträgen der Kommission für1833: 1.476,407 Fl., für 1834: 1,432,302Fl.; inVergleichung mit der Forderung der Regierung zeigtsich eine Erfparniß für 1833 von 56,53 l Fl.: für1834 von 75,385 Fl.; und in Vergleichung mit derBewilligung der Kammer von 1831 für das Jahr1832 zeigt sich ein Mehraufwand, im Jahre 1833von 100,727 Fl.; im Jahre 1834 von 76,622Fl.rc.— Die Rechnungöperiode von 1827 — 1829 ge-währte einen Ueberschuß von 2 Millionen Fl., näm-lich: imJahre 1827: 517,000Fl., 1828: 568,000,und 1829: 915,000 Fl. Die Reineinnahme betrüg25,542,000Fl., nämlich imJahre 1827: 8,543,000,1828:8,327,000, und 1829: 8,672,000 Fl. DerStaatöaufwand betrug in der ganzen Rechnungspe-riode 23,542,000 Fl., wovon auf das Jahre 1827:8,026,000 Fl., 1828: 7,759,000, und 1829:7,757,000 Fl. fallen. Ihre Ausgaben beliefen sichdagegen nach dem Soll der Rechnungen für 1827bis 1829 auf 23,193,900 Fl., oder im Durchschnittfür jedes Jahr um 162,633^- Fl. — Was nun dieStaatsschulden betrifft, so betrugen sie nach demder Kammer der Ständeversammlung vorgelegtenBerichte des Finanzministers von Böckh im MonatMärz 1830: 23,964,522Fl. 45M.; derPassivstand,nach Abzug des Aktiven, wurde auf 24,430,000 Fl.berechnet, von welcher Summe das Grundstocksvermö-gen 9,120,000 Fl. zu fordern hat; der Staat schul-