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Staatsschuld.
scher, Rheinbundstaaten unter der Protekzion Napo«leonS, betrugen, nach Ockhart, in seinem66 l'Ltat aetuel 6s IHIemsZns, nach folgenderEintheilung: Staaten, deren Fürsten vom Anfangean Mitglieder des Rheinbundes waren: Bayern20 Millionen, Würtemberg 8 Millionen, die Staatendes Fürsten Primas 1,500,000, Baden 6 Millionen,Berg 2,300,000, Hessen. Darmstadt 2,500,000,Nassau-Ustngeu undWeilburg 1,900,000, Hohenzol-lern«Hechingen und Siegmaringen 300,000, Salm«Salm und Kyrburg 300,000, Jsenburg 200,000.Ahremberg 400,000, Lichtenstein, Jmmediakland,20,000, Lander unmittelbar unter Frankreichs Hoheit1,250,000, Leyen 130,000, in Summa 44,800,000Gulden. — Staaten, deren Fürsten erst später zumRheinbünde traten: Sachsen 13 Mill., Westvhalen12 Mill., Würzburg 2,500,000, Sachsen.Weimar1,200,000, Sachsen.Gotha 1,350,000, Meinungen450,000, Koburg 350,000, Hildburghausen 200,000,Anhalt. Dessau und Bernburg 600,000, Köchen350,000, Schwarzburg. Sondershausen 250,000,Rudolstadt 200,000, Waldeck 400,000, Reuß420,000, Lippe 340,000, die drei Hansestädte1,800,000, in Summa 35,410,000 Gulden. —Staaten, deren Schicksal noch unentschieden war:Hannover, Lüneburg rc. 4 Millionen. In Westpha-len: Tecklenburg, Lingen, Mark, ein Theil von Mün«ster rc. 1 Mill.; andere Provinzen: Schmalkalden,Corvey, Beilstein, 400,000, Bayreuch 1,100,000,Nassau-Dieß, Siegen, Dillenburg 800,000, Fulda180,000, Erfurt mit der Grafschaft Gleichen 450,000,Hanau 65,000, in Summa 7,995,000 Gulden. —Staaten, deren Fürsten nicht Mitglieder des Rhein«bundea waren: Provinzen, die einen Theil der Oester.reichischen Monarchie ausmachen, 45 Mill., Provin«zen, die Preußen gehören, 21 Mill., Mecklenburg»Schwerin 1,800,000, StreliH 500,000, Holstein