Band 
Hundert fünf und sechzigster Theil welcher die Artikel Staatsschuld bis Staatsverwaltung enthält.
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Staatsschuld.

6,565,040 Rthlr. Spec. oder 17,506,774 Rthlr.Bankozettel, und zur Deckung der übrigen Bankschul-den von 5,693,067 Rlhlr. Bko«, besitzt die Bankmehr als hinreichende Ausstände in gesicherten Forde-rungen, theils gegen bewegliche und feste Pfänder,theils imDiscontowege und bei der Staatsverwaltung.Die 30 Millionen Bankothaler, welche zirkuliren, sol-len fast alles baare Geld aus dem Umlaufe gebrach!hüben. — In den Jahren 1830 — 34, also in fünfJahren, sind in der Münze zu Stockholm 13,177MSilbermünzen, 16,720 Stück Dukaten u. 1,457MKupfermünzen, zusammen 14,650,804 Stück voneinem Werthe von 2,588,009 Species oder 6,901,357Rthlr. Bko., geprägt worden. Im November IMwurde wiederholt von der Regierung den Reichöstän-den der Vorschlag wegen einer Anleihe im Auslandevon 2 Millionen Rthlr. gemacht, zur Aushülse undBeförderung des Landwirkhschaftlichen Interesses, siewurde aber von den Ständen auögeschlagen; dagegenhat das Storthing in Norwegen unter dem I8tenJuny 1833 die Regierung ermächtiget eine neueStaatsanleihe im Auslande zu machen, insofern sieaufBedingungen zu erhalten steht, die für die Staats-kasse nicht kostbarer werden, als die, welche für diein den Jahren 1825 und 1828 contrahirten Staats-anleihen zugestanden worden, und die Tilgung istauf einen Zeitraum, der nicht dreißig Jahre überschrei-tet, vertheilt worden. Diese Anleihe soll zur Einlösungdes rückständigen Theils der mit dem HandlungshauseHambro und Sohn in Kopenhagen für Rechnungder Norwegischen Staatskasse 1822 contrahirtenStaatsanleihe von 3,400,000 Rthlr. Hamb. Äks-,benutzt werden. Die neue Anleihe soll gegen dieselbeSicherheit, wie vorhin, gestellt werden. — Man seheüber die Schwedischen Finanzen auch den Art.Schweden, Th. 150, S. 431 u. f., und 451 u.f.nach, wo auch wegen der Reichöbank das Nöthige zu