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Staatsschuld.
finden ist; und wegen der Finanzen in Norwegen,daselbst, S. 470 u. f. — Im Jahre 1830 beliefensich die Zolleinkünste im Königreiche Norwegen nachamtlichen Berichten auf 163,754 Spec. Thaler inSilber, und 66,429 in Papiergeld, außer dem, wasimBudgete von 1831 berechnet war. Die Steuern aufdem Lande und in den Städten betrugen im Jahre1830 ungefähr 700,000 SpecieSkhaler; die Abga-ben der (jliurtu siHliatu 95,894, und die Einkünftedes Silberbergwerks in Kongsberg 33,510 Rthlr.Aus der Summe der Staatseinkünfte — 451,520Specieöthaler in Silber und 2,132,708 in Papier«geld — und der Ausgaben — 433,048 Specieökha«ler in Silber und 2,064,952 in Papiergeld — ergabsich ein Ueberschuß von 18,422 Speciesthaler in Sil-ber und 67,756 in Papiergeld. Eine Zeitung inChristiana begleitet einen Auszug des DänischenBudgets mit einem andern aus der Staalörechnungdeö Königreichs Norwegen für 1834, woraus hervor-geht, daß wenn die StaatSrechnungen beider Länderverglichen werden, die jährlichen Zinsen von Däne-marks Staatsschuld 4,775,064 ReichsbankochakerSilber betragen, dagegen Norwegens ganzes Budgetfür ein Jahr 364,158 Speciesthaler 40 Schill. Sil-ber, und 1,739,156 Species 30 Schill. Zettel. DieZinsen eines Jahres von dieser Staatsschuld sind67,200 Spec. 32 Schill. Hierbei wird die Bemer-kung gemacht, daß man schwerlich ein Land wird nen-nen können, wo die finanziellen Aussichten sich soglücklich gestalten, wie in Norwegen; denn man hatdie Hoffnung, daß die Staatsschulden unter derjetzigen Regierung, wenn nicht ganz getilgt, doch be-deutend werden vermindert werden.
Die Staatsschulden und der Finanzzu«stand Rußlands ist erst aus der neuesten Zeit mitGewißheit zu bestimmen. Erstere, die Staacsschul-