Band 
Hundert fünf und sechzigster Theil welcher die Artikel Staatsschuld bis Staatsverwaltung enthält.
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628 Staatsverbrechen.

»enden Ausrichtung seines Auftrages seine Stimm,und bat den Gouverneur dieses Kinderzeug wieder prückzuschicken, und sich gütigst dafür verwenden z«wollen, daß er andere Kleidungsstücke erhielte, Mwenn dieses nicht möglich sey, ihm welche kaufen j«lassen. Er erhielt hierauf folgende Antwort des Gm-verneurs im Beifeyn seiner Kollegen und mir

Schließers: „Er könnte sich welche sch.las,

sen; denn er scheere sich viel um seine Hosen under man müßte sich entweder nicht in den Fallsetzen, in die Bastille zu kommen, oder wenn ma«darin wäre, auch auszuhalten wissen." — Auch ohneHosen rc., nackt? — Diese unwürdige Behandlungentrüstete, nach Linguet, selbst seine Begleiter,welche die Augen niederschlugen, und acht Tage daraushatte er einen Schlafrock, Beinkleider rc. Eine uii'würdige, nicht verdiente Behandlung, besonders imUnglücke, kann nur immer in den Augen aller Recht-schaffenen, und deren hat es gegeben und giebt es auchnoch, Gott sey gedankt! eine große Anzahl, Mißbilli-gung finden, und dieses selbst unter Gefängnißbeamtemdie doch an mancherley Szenen der Menschen-E»t-Würdigung gewöhnt seyn sollten, wie sie nämlich >»der Bastille vorkamen. — Man hat zu dem Amte derSchließer in StaatSgefängnissen, weil dieses eins derwichtigsten Aemter der Unterbeamten dieser Anstaltenist, ausgediente Militairpersonen als Belohnung ihrerDienste vorgeschlagen, und Liese möchten auch wählhier ganz an ihrer Stelle seyn, wenn man dazu Sub-jekte herauswählte, welche diejenigen Eigenschaften be-sitzen, die sich, außer der Ordnung und Pünktlich-keit im Dienste, die ein Gewohnheitstalent des Sol-daten sind, zu einem Schließer eignen, der hier mitverschiedenen Klassen von Gefangenen fast stündlichin Berührung kommt, und sowohl Hohe, als Niedrige, ^oft dm Herren, und den Diener, den Befehlshaber, !