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Staatsverfassnng.
Parteilichkeit abgefaßt waren, und nur die Sch,der sie dienen wollten, mit großem Eifer vertheidigohne die alten Souverain-Monarchischen mit de«neuen RepräsentativrMonarchischen Verfassungen z>vergleichen und zu prüfen; denn hier liegen dieMn.gel nicht in den Verfassungen der Staaten, sondmgrößtenteils an den Völkern selbst, weil sie nur zu Bdas sich selbst Gegebene, oder das ihnen von Ander»Gegebene, oder das sich späterhin Errungene nchfestzuhalten, nicht zu behaupten verstanden, und !«wurden sie immer eine Beute ihres eigenen WarAMuthes, ihrer eigenen Unschlüssigkeit, ja KraftlosigkeitDieses haben die Römer bewiesen, als sie unter de»Druck des Triumvirats DuumviratS, rc. ihrer eigene«Mitbürger gelangten; dieses die Engländer, als j!eunter das Protektorat Cromwells kamen; dieses dieFranzosen, als sie Napoleon in Fesseln schlug.Wo bleiben hier ihre gepriesenen selbstständigen Ver>fassungen, wo die mit Skömen von Blut besiege!«Freiheitsbriese und Consiikutionen?! —Jede Regln irung handelt unrecht, welche dem Volke seine alte»Freiheiten nimmt, und sie nicht selbst beschützt, jedesVolk thut dasselbe, welches sich seine erworbenen Fred !Heiken nehmen läßt, in deren Besitz es Jahrhundertelang war, um sie einst wieder mit Gewalt zu fordern,und sich und die Regierung ins Unglück zu stürzen.Die Garantien der Verfassungen von beiden Seiten,vom Volke und von der Regierung, und die Festhal'tung derselben, sind die besten Schutzwehren gegenWillkührlichkeiten und Anmaaßungen, wo dieses abernicht der Fall ist, wird auch die beste Verfassung keinelange Dauer haben, sie mag vom Volke, oder von derRegierung ausgehen. Alle alte Verfassungen waren Iund sind auf Rechte gegründet, die immer des Volkesund der Regierung Bestes betrafen. Schatte daalt e Frankreich ferne General st aalen (Nutr! ßO"