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Worte kommen fassen wollte, indem sich ihm dieäußerste linke Seite heftig widersetzte, und als er end-lich dennoch reden wollte, und sich auf sein Recht zusprechen berief, der Depulirte Iousselin mit Wuthauf die Tribüne rannte und ihn thätlich angegriffenhaben würde, wenn nicht die HuissierS dazwischen ge-treten mären. Der Präsident der Depucirtenkammermußte die Sitzung auf eine Stunde aufheben, da dieRuhe nicht anders herzustellen war, und die Deputir-ten in den Bureaus versammeln. Hierbei sagte derPräsident, als er nachher wieder in den Saal trat, wodas Publikum noch auf den Tribünen versammelt ge-blieben war, um den Ausgang dieser tumultarischenScene abzuwarten, folgende denkwürdige Worte:„Mit tiefem Bedauern habe ich, nachdem ich alle Mit-tel erschöpft hatte, um die Ordnung herzustellen, zudem letzten schreiten müssen, dem, die Kammer in denBureaus zu versammeln. Die Kammer wird fühlen,daß so zart, so anreizend auch die Fragen seyn dürf-ten, welche hier verhandelt werden, sie doch die Rednermit Ruhe und Ordnung hören muß. Alle Fragenmüssen durchaus parlamentarisch aufgelöset werden.Solche Tumulte würden eine repräsentativeRegierungunmöglich machen; sie würden diese Kammer in einenTummelplatz der Leidenschaften verwandeln, währenddoch nur die Interessen Frankreichs hier mit Würdeabgewogen werden sollen." Ein allgemeiner Beifallfolgte dieser Erklärung, womit der Präsident die Siz-zung aufhob. — Der immerwährende Wechsel derMinister hat auch Einfluß auf alle übrigen zu ihrerAmtsführung gehörenden Departements- und Büreau«Arbeiten; denn die Offizianten der höhern Grade blei-ben entweder nicht auf ihren Posten und werden ver-setzt, oder sie erhalten andere Instruktionen, je vonwelchem Gesichtspunkte das neue Ministerium in derStaatsverwaltung ausgeht, oder in welchem Sinne