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Hundert sechs und sechzigster Theil, welcher d. Art. Staatsverwaltung bis Staatswirthschaft enth.
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426 Staotswirthschast.

gleich zwei Fuß, und deren Vortheilhafteste Geschwin-digkeit gleich fünf Fuß; auch soll es nach diesemSchriftsteller vortheilhaft seyn, mehrere Sägen inein Gatter zu spannen. S. auch den Art. Säge-mühle, Th. 130, S. 486 — Theerschwelerey,welche am vortheilhaftesten da getrieben wird, wo vielStockholz, vorzüglich von Kiefern besteht. Es ge-schieht in sehr einfach erbaueten Theeröfen, nach derTheorie der Thermolampe. S. den Art. Theer undTheerschwelerey, unter T. — Bereitung desTerpentinöls, welches aus dem Harze deö Lerchen-twums durch Destillation erhalten wird. S. unterTerpentin, in T. — Die Pottaschsiederey,welche von den Aschenbrennern oder den Aescherernunter Aufsicht der Forstbedienten, entweder auf freierErde, oder in Gruben, oder in besondern Oefen ge,geschieht. Wo noch überflüssiges Holz ist, da benuhtman dazu besonders das feuchte, angefaulte Lagerholz,und brennt daraus die Asche. Die Hauptverrichtun-gen bkstehen hier im Auslaugen, Abdampfen und Her-ausschlagen der rohen Potasche. S. den Art. Pot -asche, Th. 116, S. 372 u. f. — Kohlenbren-nerey. Das Kohlholz wird den Köhlern von denForstbedienten entweder auf dem Stamme angewiesenoder verkauft, oder auch gefällt und geklaftert geliefertoder verkauft. Die Kohlen von verschiedenen Holz-arten sind nicht zu jedem Gebrauche gleich gut, undmüssen daher, weil jede Holzart eine eigene Regie-rung des Feuers verlangt, besonders gebrannt werden.Leichte, brüchige, schwammige Hölzer, und alle alte,ganz dürre, angefaulte, und alle sehr junge und nochsehr saftreiche Stämme liefern die schlechtesten Kohlen.S. auch den Art. Kohle, TH.43,S. 3u. f.—3)VomBergbaue und von den Brennmaterialienabhängige Gewerbe. Roheisenerzeugung.Hierzu wird die leichte Herbeischaffung deö Eisensteins