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Hundert sechs und sechzigster Theil, welcher d. Art. Staatsverwaltung bis Staatswirthschaft enth.
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830 Staatswirthschaft.

bürg von 100 Zoll Höhe und 60 Zoll Breite; allediese Spiegel werden gegossen. Geblasene Spiegelwerden verfertigt im Braunschweigischen, Anspachi-sehen, Nürnberg, Venedig, zuPirkstein in Böhmen rc.S. auch den Art. Spiegel, Th. 127, S. 287 u.f.— Talg oder Uuschlitt liefert vorzüglich Ruß-land in den Handel; dann Polen, Ungarn, Irland rc.Der Polnische kommt in sehr großen und langen Ge-binden von 100 bis 150 Stein zum Handel; derRussische in kleinen Gebinden von 8 bis lOCentnernoder 30 Russischen Pud; der Irländische ist in klei.nen Fässern von 2^ Centnern.

Die wichtigstenKolonialwaaren, welche in denHandel kommen und den Kolonialwaarenhandcl bilden,und die wegen ihrer starken Consumtion und wegender Zölle und Steuern, die von ihnen erlegt werden,den Staatöwirth interessiren, sind der Kaffee, Zucker,Thee, Tabak, Cacao, Pfeffer, der Piment, der In-digo, Zimmet und andere Gewürze, die Vanille undCochenille, die Farbenhölzer und die Baumwolle.Die besten Kaffeegattungen kommen aus der Le-vante, unter ihnen zeichnet sich der Kaffee von Mokkaals der vorzüglichste aus, auf ihn folgt derjenige vonCairo, und dann folgen die übrigen Kaffeesorlen, alsvon Java, Bourbon, Martinique, Domingo, Su«.rinam rc., auf diesen folgen die Brasilianischen Kaffee-sorten, als die schlechtesten und wohlfeilsten. S. auchden Art. Kasse, Th. 32. Man fängt jetzt hinund wieder in Deutschland, besonders in Preußen, anden Kaffee durch gebrannten Rocken zu ersehen,um dadurch seine Einfuhr zu vermindern. -- DerZuck e r kommt größtenkheils als Farin, MoScovade rc.aus den Amerikanisch-Westindischen Kolonien nachEuropa, und wird in England, Frankreich, Holland,Preußen und in anderen Deutschen Staaten, in Ruß-land rc. rc. raffinirt. Der Zucker wird jetzt durch