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seö besonders in Nürnberg, Augsburg, im Schwarz,walde rc. der Fall ist ; und auch bei uns mit vielenFabrikationszweigen, wie z. B. mit den Zündhölzern rc.Dieserhalb ist das fabrikmäßige Betreiben eines Ge-werbes für den Staat von Wichtigkeit, weil dadurch,wie schon bemerkt worden, viele Hände in Thätigkeitgesetzt werden, weil Jeder zum Fabrikate einen Theilliefert, das Handwerk sich gleichsam in einzelne Theileaufgelöset hat, und jeder Theil seinen Bearbeiter findet,um dann den Gegenstand vervielfältiget durch Zusam-mensetzung der einzelnen Theile schneller darzustellen,der auf die gewöhnliche Weise, nach Handwerksge-brauch, von Einem oder Einigen betrieben, nicht soschnell und nicht vervielfältiget dargestellt werden kann,als wenn jeder einzelne Theil seinen Bearbeiter erhält,der nur diesen Theil hundert«, ja tausendmal liefert,und so ein Jeder den seinigen, und dann wieder Meh-rere die Zusammensetzung des Ganzen besorgen, wie esso viele Artikel giebt, die aus einzelnen Theilen zusam-mengesetzt worden sind, wie z. B. die Wand« undTaschenuhren rc. Je größer daher eine Fabrik, je aus-gedehnter ihr Geschäft ist, je vorkheilhafter ist sie fürden Staat, weil dadurch um so mehr Menschen Be«schäftigung erhalten. Man hak hier die Einwendunggemacht, daß große Fabriken dem Staate nachteiligseyen, wenn sie gleich mehrere Menschen beschäftigten;denn dieses fände doch nicht in dem Grade Statt,als wenn ein solcher Fabrikationszweig, das heißt, beisolchen Fabriken, wo einzelne Arbeiter, Handwerkerauch das Fabrikat liefern könnten, unter Viele ver-theilt wäre, wo dann hiernach sich ein Verhältnißstellen würde, welches an Arbeitern in der Zahl dieje-nigen der Fabrik wohl dreimal überbieten würde, nichtzu rechnen, daß in einer Fabrik auch nur Alles fabrik«mäßig betrieben werde, besonders wenn es einen gang-baren Artikel betreffe, also das Ganze nie mit der Ge-