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werden sollten. Dieses erleichtert demnach das Nach-denken in den Verbesserungen der vorhandenen, ob«gleich es dem Erfindungsgeiste immer noch vorbehal»ten bleibt, selbst von den vorhandenen Maschinenganz abweichende neu zu construiren; denn als er-schöpft kann man die Maschinen nicht betrachten,welches spätere Erfindungen bewiesen haben; nur soviel ist gewiß, daß man mit den jetzt erfundenen aus-reichen könnte, weil fie schon Alles leisten, was manerwarten darf, besonders die Spinnmaschinen rc.; aberauch die Webemaschinen haben bedeutende Verbesse-rungen erhalten. Besonders verdienen die Maschinen,Leinwand und Stoffe aller Art und von allen Breitenzu weben, welche in Frankreich Herr K. Vingneronerfunden hat, eine vorzügliche Stelle. Diese Ma-schinen haben den doppelten Vortheil, die Zeit undden Arbeitslohn zu sparen, und ein Gewebe zuliefern, das an Schönheit und Qualität Alles über-trifft, was man bisher durch die gewöhnliche Versah-rungöart bewerkstelliget hat. Die erste Maschinebetrifft den Webestuhl, sie kann bei allen bisheri-gen Webestühlen angebracht werden und ist zu al-len Arten Stoff. Fabrikationen dienlich, wie breit fieauch seyn mögen, als Percaleö, Calicos, Leinwand vonFlachs oder Hanf, auch Tuch und Bettdecken rc. rc.Vermittelst dieser Maschine ist ein einziger Arbeiterda hinreichend, wo in den gewöhnlichen Fabriken zweioder drei Menschen beschäftiget werden. Das Gewebesoll nicht nur besser ausfallen, sondern auch die Kraftdes Arbeiters soll durch die sehr leichte Bewegung derMaschine beträchtlich geschont werden. So braucht manz.B. in den Fabriken von BeauvaiS, auch an andernOrten, zwei oder drei Arbeiter, um eine drittehalb Stabbreite Leinwand von 9500 Fäden im Zettel zu verfer-tigen ; der Arbeitslohn kostet 12 Franken der Stab,und es sind in einem Zoll großen Gewebe nur 53 bis