Band 
Hundert sechs und sechzigster Theil, welcher d. Art. Staatsverwaltung bis Staatswirthschaft enth.
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Staatswirthschaft.

dere Arbeit aus dem gefällten Holze möglich ist, undso geht dieses bis zu den künstlichsten und sinnreichstenArbeiten hinauf, die immer wieder andere Arbeiten zurBasis haben, worauf sie ruhen; und diese Einzelnhei-ten alle zu berücksichtigen, auf alle seine Aufmerksam-keit zu verwenden, ist Sache des SkaatSwirthS, woge-gen der Privatwirth nur diejenige im Auge hat undfest hält, die ihn unmittelbar beschäftiget, die denjeni-gen Zweig ausmacht, den er zu seiner Beschäftigung,zu seinem Broderwerbe sich gewählt hat. Diese großeAufmerksamkeit auf das All derStaatSwirchschaft hatStaaten bei einer minder glücklichen Lage, dennochgroß gemacht, weil sie auch das Kleinste nicht übersa-hen, auch dieses berücksichtigten, und dieses ist um somehr bei dem Ackerbaue, den Fabriken, Manufaktu-ren und dem Handel nöthig, weil diese Zweige derStaatswirthschaft bei dem jehigen Zustande der Staa-ten, den Wohlstand einer Nation und die Dauer ei-ner Regierung begründen können; denn nur durch sieerhält die Regierung die Mittel große Heere, Flöt»ten rc. rc. zur Beschützung des Staats unterhalten zukönnen. Beweise hiervon liegen in der jetzigen Zeitklar zu Tage. Die Kriege von der Französischen Re-volution an bis zu dem Jahre 181,5 haben dieses be-wiesen; sie haben den Reichthum der Völker, dasNa-tional-Vermögen, durch Ackerbau, Gewerbe und Han-del erworben, am deutlichsten erwiesen, und besondersbei den Engländern; sie haben aber auch bei demsel-den Volke den Nachtheil erwiesen, den sie mit sichführen, indem sie oft den Handel verstopfen, oder ihmdoch eine ganz andere Richtung zum Nachtheile der Fa-briken und Manufakturen geben, durch Erweckungneuer Concurrenten, welche durch die Sperrung her-vortreten, wie dieses die Continentalfperre bewiesenhat, welche eine sehr ungünstige Conjunktuc für Eng-land erzeugte, indem jedes Volk, welches der Conti-